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Neues Wetterphänomen

Blitze in der Arktis haben drastische Folgen fürs Klima

Ein Blitz zieht über den Nachthimmel.
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Blitze waren bislang in der Arktis ein seltenes Phänomen. Doch sie nehmen zu.

Eigentlich treten Gewitter eher in heißen Regionen wie den Tropen auf. Immer häufiger wird jedoch auch die Arktis von Blitzen heimgesucht.

Nordpol - Mit dem Klimawandel nehmen ungewöhnliche und extreme Wetterphänomene zu. Forscher beobachten aktuell eine Erwärmung der Arktis. Dadurch entstehen auch immer häufiger Gewitter. Innerhalb weniger Jahre hat sich laut Messungen die Zahl der Blitzeinschläge in der Arktis deutlich erhöht, im Sommer können es rund 200.000 sein. Das Problem: Wenn die Arktis sich noch weiter erwärmt, können die Blitze schnell zur Gefahr werden und Brände auslösen. Die Wissenschaft ist alarmiert. Wie BW24* berichtet, führt ein neuartiges Arktisphänomen zu extremen Hitzewellen.

Schwächster Golfstrom seit 1.500 Jahren: Extrem-Wetter bald normal (BW24* berichtete). *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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