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Brutale Attacke in Braunschweig

Asylbewerber belästigt Frauen, schlägt und beißt Bahnmitarbeiter - Augenlicht in Gefahr

Am vergangenen Montagabend (10. Mai) kam es im Braunschweiger Bahnhof zu unfassbaren Szenen. Ein junger Mann (21) prügelte auf zwei Sicherheitsmitarbeiter (52, 57) der Deutschen Bahn ein. Der 57-Jährige wurde in die Medizinische Hochschule nach Hannover gebracht, da der Verlust des Augenlichts droht. Dem anderen Bahnmitarbeiter biss der Angreifer sogar in den Kopf.

Braunschweig - Wie die Bundespolizei Hannover mitteilt, hielt sich der 21-jährige Mann aus Liberia ohne Mund-Nasen-Bedeckung im Hauptbahnhof auf und belästigte mehrfach junge Frauen. Als die Bahnmitarbeiter darauf aufmerksam wurden, wiesen sie den Mann auf sein Fehlverhalten hin. Doch dieser zeigte sich offenbar unbeeindruckt. „Immer wieder setzte er anschließend die Maske ab und sprach erneut Frauen an“, so die Schilderungen der Polizei.

Als die Bahnmitarbeiter den Mann dann ein ein Hausverbot aussprachen und ihn aus dem Bahnhof geleiten wollten, eskalierte die Situation. „Da rastete der Liberianer aus und attackierte die Mitarbeiter mit Faustschlägen ins Gesicht. Dem 52-Jährigen biss er sogar in den Kopf“, so die Polizei.

Anschließend nahmen Bundespolizisten den Schläger und Maskenverweigerer fest und es wurde ein Verfahren wegen Verdachts der schweren Körperverletzung eingeleitet. Beide Opfer mussten medizinisch behandelt werden. Der 57-Jährige drohte sogar zu erblinden.

Wegen fehlender Ausweisdokumente ist der Mann laut Polizei im Besitz „einer Duldung“, sein Asylantrag wurde offenbar abgelehnt. Außerdem wurde er wegen Leistungserschleichung zur Aufenthaltsermittlung gesucht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der abgelehnte Asylbewerber auf freien Fuß gesetzt.

mz

Rubriklistenbild: © Sven Hoppe

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