Wenn das Kind größer wird

Hartz-IV-Familien steht Jugendbett zu

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Wenn Kinder wachsen, steht Hartz-IV-Familien in Zukunft ein Jugendbett als Erstausstattung zu.

Kassel - Hartz-IV-Familien steht für ihre Kinder ein Jugendbett als Erstausstattung zu, wenn das Kinderbett zu klein wird. Das hat am Donnerstag das Bundessozialgericht in Kassel entschieden.

Geklagt hatte eine alleinerziehende Mutter aus Freiburg, weil ihr Sohn (3) nicht mehr in das Gitterbett passte. Ein Jugendbett sei eine erstmalige Anschaffung und dem Grunde nach angemessen, urteilte das höchste deutsche Sozialgericht und verwies den Fall zurück an das Landessozialgericht. Dies muss nun klären, ob die Anschaffungskosten von 272 Euro angemessen waren. Die Entscheidung gilt nur speziell für Jugendbetten. Über andere Gegenstände war bereits früher entschieden wroden. (Az: B 4 AS 79/12 R)

Die Hartz-IV-Wohnung

Der Berliner Architekt Le Van Bo hat die „Hartz-IV-Wohnung“ entworfen. Mit einfachen Mitteln können sich arme Bürger mit ein paar Euro Tagessatz neuerdings ein Designer-Zuhause herrichten, das sich wie ein Appartement mindestens der gehobenen Mittelschicht anfühlt. Das Material dafür, zumeist Sperrholz, gibt es für wenig Geld in jedem Baumarkt. Van Bo verschickt gibt es die Bauanleitungen. © dpa
Der Berliner Architekt Le Van Bo hat die „Hartz-IV-Wohnung“ entworfen. Mit einfachen Mitteln können sich arme Bürger mit ein paar Euro Tagessatz neuerdings ein Designer-Zuhause herrichten, das sich wie ein Appartement mindestens der gehobenen Mittelschicht anfühlt. Das Material dafür, zumeist Sperrholz, gibt es für wenig Geld in jedem Baumarkt. Van Bo verschickt gibt es die Bauanleitungen. © dpa
Der Berliner Architekt Le Van Bo hat die „Hartz-IV-Wohnung“ entworfen. Mit einfachen Mitteln können sich arme Bürger mit ein paar Euro Tagessatz neuerdings ein Designer-Zuhause herrichten, das sich wie ein Appartement mindestens der gehobenen Mittelschicht anfühlt. Das Material dafür, zumeist Sperrholz, gibt es für wenig Geld in jedem Baumarkt. Van Bo verschickt gibt es die Bauanleitungen. © dpa
Der Berliner Architekt Le Van Bo hat die „Hartz-IV-Wohnung“ entworfen. Mit einfachen Mitteln können sich arme Bürger mit ein paar Euro Tagessatz neuerdings ein Designer-Zuhause herrichten, das sich wie ein Appartement mindestens der gehobenen Mittelschicht anfühlt. Das Material dafür, zumeist Sperrholz, gibt es für wenig Geld in jedem Baumarkt. Van Bo verschickt gibt es die Bauanleitungen. © dpa
Der Berliner Architekt Le Van Bo hat die „Hartz-IV-Wohnung“ entworfen. Mit einfachen Mitteln können sich arme Bürger mit ein paar Euro Tagessatz neuerdings ein Designer-Zuhause herrichten, das sich wie ein Appartement mindestens der gehobenen Mittelschicht anfühlt. Das Material dafür, zumeist Sperrholz, gibt es für wenig Geld in jedem Baumarkt. Van Bo verschickt gibt es die Bauanleitungen. © dpa
Der Berliner Architekt Le Van Bo hat die „Hartz-IV-Wohnung“ entworfen. Mit einfachen Mitteln können sich arme Bürger mit ein paar Euro Tagessatz neuerdings ein Designer-Zuhause herrichten, das sich wie ein Appartement mindestens der gehobenen Mittelschicht anfühlt. Das Material dafür, zumeist Sperrholz, gibt es für wenig Geld in jedem Baumarkt. Van Bo verschickt gibt es die Bauanleitungen. © dpa
Der Berliner Architekt Le Van Bo hat die „Hartz-IV-Wohnung“ entworfen. Mit einfachen Mitteln können sich arme Bürger mit ein paar Euro Tagessatz neuerdings ein Designer-Zuhause herrichten, das sich wie ein Appartement mindestens der gehobenen Mittelschicht anfühlt. Das Material dafür, zumeist Sperrholz, gibt es für wenig Geld in jedem Baumarkt. Van Bo verschickt gibt es die Bauanleitungen. © dpa

dpa

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