Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Tragischer Unfall in Celle

Straßenwalze erfasst kleinen Jungen auf Fahrrad - Bub (5) stirbt

Ein tragischer Unfall hat sich am Montag (15. August) im niedersächsischen Celle ereignet. Ein Fünfjähriger auf einem Fahrrad ist beim Überqueren einer Straße unter eine Asphaltwalze geraten und tödlich verletzt worden.

Celle - Am Montagmittag (15. August) war ein kleiner Junge auf seinem Fahrrad gegen 12.40 Uhr zusammen mit seinem Vater und seinem sieben Jahre alten Bruder in der Haydnstraße unterwegs. Die beiden Kinder fuhren mit ihren Rädern vorweg und der Vater joggte hinterher.

Celle: Bub (5) stirbt bei tragischem Unfall

Der Fünfjährige habe mit seinem Vater und seinem älteren Bruder an einer Kreuzung die Straße überqueren wollen, sagte ein Polizeisprecher am Montag gegenüber der Deutschen Presseagentur (dpa). Der Junge sei hinter der Straßenwalze gewesen, als diese rückwärts losfuhr und das Kind und sein Fahrrad erfasste. Für den kleinen Jungen kam jede Hilfe zu spät, er verstarb noch an der Unfallstelle an den Folgen der Verletzungen.

Der Walzenfahrer habe das Kind nicht sehen können, der 57-Jährige habe einen Schock erlitten und sei ins Krankenhaus gekommen. Bei der Unfallstelle handelt es sich um einen abgesperrten Baustellenbereich. Seit Ferienbeginn wird dort die Fahrbahn zwischen dem Bremer Weg und der Fuhrberger Straße erneuert. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist derzeit Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Zur genauen Rekonstruktion des Unfalles wurde ein Sachverständiger beauftragt. 

Es sei ein tragisches Ereignis und auch für die Einsatzkräfte belastend, erklärte der Polizeisprecher. Der Vater des Jungen und sein Bruder wurden seelsorgerisch betreut. Zuvor hatte die „Cellesche Zeitung“ berichtet.

Bauer wird von Kuh eingequetscht und stirbt

Im niederbayerischen Freyung-Grafenau ereignete sich am Freitag (12. August) ein tödlicher Unfall. Wie die Polizei am Dienstag (16. August) berichtete, wollte ein 48-jähriger Landwirt das Tier am Freitag in den Stall in Innernzell treiben. Dabei quetschte die Kuh den Bauern gegen ein Metallgitter - ob mit Absicht, war noch unklar.

Die anwesende Tochter des Bauern wählte sofort den Notruf. Der Bauer kam in ein Krankenhaus, wo er noch am selben Tag an seinen inneren Verletzungen starb.

jg/dpa

Rubriklistenbild: © pixabay

Kommentare