Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Gefährliche Hybridlösung

Daimler setzt auf umstrittene Alternative zu E-Auto und Verbrenner

Der Mercedes EQS steht auf einer Straße
+
Die EQS von Daimler droht, die herkömmliche S-Klasse zu kannibalisieren.

Die Daimler AG treibt die E-Strategie voran. Ohne Zwischenschritt funktioniert der Wandel zu mehr E-Mobilität aber nicht. Der Konzern setzt dabei auf einen riskanten Weg.

Stuttgart - Im Jahr 2039 soll es so weit sein, dann will die Daimler AG ihre Flotte komplett CO2-neutral aufstellen. Spätestens in knapp 18 Jahren kappt der geschichtsreiche Autokonzern aus der Landeshauptstadt Stuttgart damit auch seine Wurzeln. Die Verbrenner-Technik, mit der im späten 19. Jahrhundert Gottlieb Daimler und Carl Benz die ersten Automobile entwickelten, wird dann der Vergangenheit angehören und dem E-Motor weichen. Glaubt man indes den jüngsten Aussagen des Daimler-Chefs Ola Källenius, soll dieses Ziel sogar noch früher erreicht werden. Wie BW24* berichtet, setzt Daimler dabei auf eine höchst umstrittene Alternative als Zwischenlösung.

Die Daimler AG (BW24* berichtete) hat zuletzt mit der Weltpremiere des elektrisch angetriebenen EQS den nächsten Schritt zu mehr E-Mobilität gesetzt. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Kommentare