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Freches Social-Media-Team

„Kristallkugel nicht griffbereit“: So macht sich die Polizei über eine Falschparkerin lustig

Polizeiwagen mit Blaulicht. (Symbolbild)
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Eine Polizeistreife entdeckt im Münchner Dreimühlenviertel einen Mini und lässt ihn abschleppen. (Symbolbild)

Der Mini einer jungen Frau wird abgeschleppt. Sie beschwert sich daraufhin auf Twitter direkt bei der zuständigen Polizeibehörde. Doch die antwortet prompt – und ganz schön frech.

München – Die Polizei hat des Öfteren mit Autofahrern zu tun, die meinen, dass sie die Verkehrsregeln besser wüssten. Oder aber bei einer eigentlich harmlosen Situation schnell eine hitzigen Diskussion ausbrechen lassen. Auch viele Falschparker sehen häufig nicht ein, dass sie einen Fehler gemacht haben. Manch einer beschwert sich auch im Nachhinein – solch eine süffisante Antwort ist allerdings selten.

Eine junge Mini-Fahrerin aus München ist derart empört darüber, dass ihr Wagen abgeschleppt wurde, dass sie zum „Gegenangriff“ übergeht. Auf Twitter postet die Userin namens „Juli“ direkt an die Polizei der bayerischen Landeshauptstadt, um sich ihren Frust von der Seele zu schreiben. Am Ende fragt sie: „Warum ruft oder klingelt ihr nicht und fragt vielleicht erst, ob man des Auto nicht wegfahren kann? Wenn die Fahrer des Auto 10 Meter weiter wohnen?“ Doch das will die Polizei nicht auf sich sitzen lassen – und reagiert mit Süffisanz. Die Beamten kontern ihrerseits mit den Worten: „Sie meinen den roten Mini, der vor einer Ausfahrt stand und beim Entladen von Containern behindert hat?“ Zum Schluss schießen die Polizisten frech zurück: „Eine Kristallkugel war nicht griffbereit.“ Mehr Details zum frechen Konter, mit dem sich die Polizei über die Falschparkerin lustig macht, lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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