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Wo es sonnig bleibt - und wo nicht

Nur der Süden darf sich über den Frühling freuen

Unterwegs in Gimmeldingen auf dem Mandelblüten-Panoramaweg.
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Unterwegs in Gimmeldingen auf dem Mandelblüten-Panoramaweg.

Offenbach - Kommt er nun oder kommt er nicht, der Frühling? Die Antwort: Lediglich im Süden halten sich die etwas wärmeren Temperaturen noch.

Heute hält sich im Norden und Nordosten Deutschlands dichte Bewölkung, es bleibt dabei aber trocken. In den übrigen Gebieten scheint nach Nebel- oder Hochnebelauflösung verbreitet die Sonne.

Die Tageshöchstwerte liegen nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes um 7 Grad im Nordosten und erreichen um 15 Grad am Oberrhein. Der schwache bis mäßige Wind weht bevorzugt aus nordwestlichen Richtungen.

In der Nacht zu Samstag breitet sich die dichte Bewölkung auch über die Mitte hinweg südwärts aus, im Süden bleibt es aber gering bewölkt oder klar. "Ganz im Süden an der Grenze zur Schweiz und Österreich bleibt es noch mal schön. Dort werden wieder bis zu 14 oder 15 Grad erreicht, sonst sind es nur 7 bis 11 Grad", sagt Wetterexperte Dominik Jung. 

Niederschlag fällt allenfalls vereinzelt und in geringen Mengen, vor allem im Bereich der Mittelgebirge. Dort fallen in höheren Lagen auch ein paar Flocken.

Der Wind weht meist schwach aus Nordwest, die Temperaturen sinken auf 3 Grad im Nordwesten und bis zu -3 Grad an den Alpen, über Schnee kann es dort in geschützten Lagen auch deutlich kälter werden.

In der nächsten Woche wird es dann so richtig ungemütlich. "Es gibt viele Wolken und immer wieder Schauer. Die Höchstwerte erreichen 6 bis 13 Grad." Auch im Süden fallen dann eventuell einige Regentropfen, die sich bis in tiefe Lagen sogar in Schneeflocken verwandeln können. Jungs Fazit: "Der Frühlingsmotor stottert gewaltig weiter!"

dpa/tz

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