Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Tragödie in Baumarkt

Mädchen (1) von Einkaufswagen erschlagen: Ermittlungen gegen Eltern laufen

Einkaufswagen in Baumarkt (Symbolbild)
+
Ein einem niedersächsischen Baumarkt ereignete sich ein tragischer Unfall: Ein 13 Monate altes Mädchen wurde von einem umfallenden Einkaufswagen erschlagen. (Symbolbild)

Nach dem tragischen Unfall in einem niedersächsischen Baumarkt, bei dem ein 13 Monate altes Kind von einem Einkaufswagen erschlagen wurde, ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft gegen die Eltern:

Garbsen (Niedersachsen) – Es müssen fürchterliche Szenen gewesen sein, die sich am späten Samstagvormittag (3. Dezember) in einem Baumarkt im Garbsener Ortsteil Berenbostel abspielten: Ein mit Rigipsplatten beladener Einkaufswagen geriet Polizeiinformationen zufolge aus bislang ungeklärter Ursache in Schieflage und kippte anschließend um. Ein 13 Monate altes Mädchen, das neben dem Wagen stand, wurde tödlich verletzt.

Ärzte kämpfen vergeblich um das Leben des kleinen Mädchens

Ersthelfer leisteten zwar umgehend Erste Hilfe und führten Wiederbelebungsmaßnahmen durch – am Ende allerdings vergeblich. Nachdem das Kind noch mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen wurde, verstarb es dort nur wenige Stunden später.

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Eltern

Ein paar Tage nach dem schrecklichen Unfall gab die zuständige Staatsanwaltschaft Hannover am Mittwoch (7. Dezember) bekannt, dass derzeit die Ermittlungen gegen die Eltern laufen, die wohl den Einkaufswagen beladen haben sollen.

Eine Sprecherin sagte, dass es sich dabei um ein routinemäßiges Verfahren in einem solchen Fall handeln würde. Ermittelt werde derzeit wegen fahrlässiger Tötung, hieß es weiter. Noch immer unklar ist jedoch der genaue Unfallhergang. Der Einkaufswagen werde Aussagen der Staatsanwaltschaft zufolge derzeit auch auf mögliche technische Defekte untersucht.

Obduktionsergebnis noch steht noch aus

Die Obduktion des toten 13 Monate alten Mädchens erfolgte am Dienstag (6. Dezember), das konkrete Ergebnis stehe allerdings noch aus, so die Sprecherin abschließend.

aic mit Material der dpa

Kommentare