Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Israel alarmiert

Herzmuskelentzündung in Folge der Biontech-Impfung?

Ein Senior wird von einer medizinischen Fachkraft im Nürnberger Impfzentrum auf dem Messegelände mit dem Pfizer-BioNTech-COVID-19-Impfstoff geimpft
+
Der Corona-Impfstoff von Biontech wird in Deutschland derzeit am häufigsten verimpft.

Bisher galt der Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer als gut verträglich. Bei Geimpften in Israel trat nun nach der Impfung eine Herzmuskelentzündung auf – zwei Tote.

Tel Aviv – Jetzt auch noch der Impfstoff von Biontech/Pfizer? Nach vielen Schlagzeilen und Berichten über die starken Nebenwirkungen der Impfstoffe von Astrazeneca* und Johnsen und Johnsen gibt es jetzt auch Gerüchte um Hersteller Biontech. In Israel erlitten mehrere Geimpfte nach der zweiten Dosis eine Herzmuskelentzündung. Zwei von ihnen starben. Was man bisher über den Zusammenhang zwischen der Biontech-Impfung und der sogenannten Myokarditis* weiß, erfahren Sie hier.

Wie das israelische Gesundheitsministerium mitteilte, geht es den Menschen, bei denen eine Herzmuskelentzündung aufgetreten ist, überwiegend gut. Die meisten konnte das Krankenhaus demnach bereits verlassen. Allerdings sei die Rate von erkrankten jungen Männern erschreckend hoch. Während von 100.000 Menschen gerade mal ein Mensch eine Herzmuskelentzündung bekommt, soll es unter jungen Männern jeder Zwanzigtausendste sein. Laut Paul-Ehrlich-Institut gibt es in Deutschland bisher sieben Verdachtsfälle dieser Art. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Kommentare