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Nach Lkw-Unfall in Berlin

Klima-Kleber blockieren Rettungskräfte: Radfahrerin (44) in Krankenhaus gestorben

Einsatzfahrzeuge von Polizei und Feuerwehr stehen an der Bundesallee in Berlin-Wilmersdorf, wo eine Radfahrerin bei dem Verkehrsunfall mit einem Lastwagen lebensgefährlich verletzt wurde. Die Verletzte sei unter dem Betonmischer eingeklemmt worden, teilte ein Sprecher der Feuerwehr mit.
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Einsatzfahrzeuge von Polizei und Feuerwehr stehen an der Bundesallee in Berlin-Wilmersdorf, wo eine Radfahrerin bei dem Verkehrsunfall mit einem Lastwagen lebensgefährlich verletzt wurde.

Berlin - Ein Betonmischer hat sie erfasst, ein Rettungswagen kam wegen eines Klima-Protestes erst verspätet an den Unfallort. Nun ist die Radfahrerin ihren Verletzungen erlegen.

Update, 4.11, 10.14 Uhr - Radfahrerin in Berlin nach Unfall mit Lkw gestorben

Die bei einem Unfall mit einem Betonmischer in Berlin lebensgefährlich verletzte Radfahrerin ist tot. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag (4. November) gemeinsam mit. Die 44-Jährige sei am Donnerstagabend im Krankenhaus verstorben.

Zuvor war die Frau nach Polizeiangaben bereits für hirntot erklärt worden. Der Unfall hat für bundesweites Aufsehen und Diskussionen gesorgt. Denn ein Spezialfahrzeug, das helfen sollte, die Verletzte unter dem Lkw zu befreien, stand nach Angaben der Feuerwehr in einem Stau auf der Stadtautobahn. Dieser soll durch eine Aktion der Klima-Protestgruppe „Letzte Generation“ ausgelöst worden sein.

Update, 14.29 Uhr - Radfahrerin wurde für hirntot erklärt

Die 44-jährige Radfahrerin, die am Montag (31. Oktober) bei einem Verkehrsunfall in Berlin lebensgefährlich verletzt wurde, ist am Vormittag in einem Krankenhaus für hirntot erklärt worden. Zuerst hatte die Polizei berichtet, dass die Frau verstorben sei. Auf dem Kurznachrichtendienst hat sich die Polizei Berlin für die Falschinformation entschuldigt.

Der Fall machte bundesweit Schlagzeilen, da die Einsatzkräfte auf dem Weg zum Unfallort von Klimaaktivisten behindert wurden, die sich auf der Straße festgeklebt hatten. An der Unfallstelle mussten die Helfer deswegen improvisieren, da das benötigte Spezialgerät nicht vor Ort war.

Erstmeldung, 13 Uhr - Radfahrerin nach Unfall verstorben

Am Montag (31. Oktober) ereignete sich in Berlin-Wilmersdorf ein schrecklicher Unfall. Eine 44-jährige Radfahrerin war unter einen Betonmischer geraten und dort eingeklemmt worden. Sie erlitt lebensgefährliche Verletzungen.

Klima-Kleber behindern Einsatzkräfte

Weil Klima-Kleber an mehreren Stellen in Berlin mit Blockaden für Behinderungen im Verkehr sorgten, konnten Rettungskräfte der Feuerwehr der in Lebensgefahr schwebenden Frau nicht zur Hilfe eilen. Die Einsatzkräfte standen mit ihrem Spezialgerät im Stau, an der Unfallstelle musste zur Rettung der Frau improvisiert werden.

Radfahrerin erliegt schweren Verletzungen

Drei Tage später, am 3. November, ist die Frau nun ihren schweren Verletzungen im Krankenhaus erlegen. Das berichtet bild.de.

Kurz nach dem Vorfall zeigte sich der Sprecher und Aktivist der Bewegung, Jakob Beyer, bestürzt. „Wir wollen bei allen unseren Aktionen das Leben aller Menschen schützen.“ Trotzdem nehmen die Klima-Chaoten in Kauf, dass Rettungskräfte behindert werden und nicht so schnell am Einsatzort eintreffen, wie sie könnten.

Der Fall sorgt in Politik und Medien für Diskussionen.

Klima-Chaoten stürmen BMW-Welt

Auch in Bayern machen die Klimaaktivisten in letzter Zeit auf sich aufmerksam. In München stürmten die Aktivisten am Wochenende die BMW-Welt und beschädigten mehrere Fahrzeuge.

bcs

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