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Zuvor auf Hund eingetreten

Mann entblößt sich vor Frau und schlägt mit toter Möwe auf sie ein

Eine Möwe, die auf einem Teich sitzt (Symbolbild)
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Mit einer toten Möwe hat ein Mann auf eine Frau eingeschlagen. (Symbolbild)

Ein Mann hat am Dienstag (23. August) in Hamburg für einen Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei gesorgt.

Hamburg - Seinen Anfang nahm der Vorfall, als eine 31 Jahre alte Frau mit ihrem Hund Gassi im Öjendorfer Park Gassi ging. Die Grünanlage liegt im Osten der Stadt. An einer Badestelle traf die Frau während ihres Spaziergangs auf einen Mann. Dieser fühlte sich von dem Vierbeiner offenbar so gestört, dass er nach dem Tier trat. Das berichten mehrere Medien, unter anderem das „NDR-Journal“ und t-online.de. Doch damit nicht genug: Der 41-Jährige war anscheinend so in Rage geraten, dass er anfing, auch die Frau zu beleidigen.

Hamburg: Frau ruft Polizei

Diese fühlte sich so von dem Mann angegangen, dass sie damit drohte, die Polizei zu verständigen. Wie ein Polizeisprecher berichtete, habe der 41-Jährige daraufhin sein Geschlechtsteil entblößt.

Für die Hundehalterin war nun der Gipfel des Zumutbaren offenbar erreicht, sie wählte wie angekündigt den Notruf. Das fasste wiederum der Mann gelinde gesagt negativ auf. Offenbar aus Wut über den Anruf schlug er mit einer toten Möwe auf sie ein, die am Ufer des Sees lag. Woher der Mann das Tier hatte, blieb zunächst unklar. 

Hamburg: Mann versucht zu fliehen

Als wenig später die Polizei am Ort des Geschehens im Hamburger Stadtteil Billstedt eintraf, gab der Mann Fersengeld. Er versuchte mit einer Schwimmeinlage im Öjendorfer See zu fliehen. TV-Bilder zeigen ihn im kalten Nass. Auch zu sehen ist ein Hubschrauber und ein Boot der Feuerwehr.

Weiter ist zu sehen, wie der Mann sich weigert, aus dem Wasser zu kommen. Beamte müssen selbst in den See springen, um ihn ins Boot zu bugsieren und an Land zu bringen. Nun soll der 41-Jährige einem Amtsarzt vorgeführt werden. Die Hintergründe seines Ausrasters sind unklar.

fgr/dpa

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