Urteil steht fest

Mann hebt Familienvater mit Gabelstapler in die Luft - der stürzt in den Tod

Nach einem schrecklichen Unfall bei einem Schützenfest in Neuss wurde nun ein Urteil verhängt. Ein 37-Jähriger war von einem Gabelstapler aus in den Tod gestürzt.

Neuss - Nach dem tödlichen Ende eines Schützenfests in Neuss hat ein Gericht dem Einspruch eines verurteilten 39-Jährigen stattgegeben. Der Mann muss statt des ursprünglich verhängten Strafbefehls in Höhe von 8400 Euro nun 5525 Euro zahlen und ist nicht vorbestraft. Der Mönchengladbacher war vom Amtsgericht Neuss wegen fahrlässiger Tötung verurteilt worden. Die Richterin hielt ihm nun zugute, dass er sich geständig zeigte und bis heute unter dem Vorfall leide.

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Nach dem Vatertagsschießen im vergangenen Jahr hatte der Mann den 37 Jahre alten Sieger im Jubeltaumel mit seinem Gabelstapler in die Höhe gehoben. Dabei stürzte die Box, in der sein Freund stand, aus vier Metern Höhe zu Boden. Der Familienvater starb an seinen Verletzungen.

dpa

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