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Nach Beschwerde kehrt er zurück

Mitarbeiter in Todesangst - Mann zückt Handgranate in Münchner Bordell

Eine Prostituierte im Bordell (Symbolbild).
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Eine Prostituierte im Bordell (Symbolbild).

Böse Überraschung in einem Bordell in München-Laim: Ein Gast betrat das Etablissement mit einer Handgranate.

Update vom 11. Juni: Mitarbeiter in Todesangst, Streit und Gerangel, Polizei-Großeinsatz: Mitarbeiter des Bordells im Laim, in dem der 60-jährige Freier mit der Zündung einer Handgrante drohte, schilderten gegenüber der tz die dramatische Szenen in der Nacht zum Montag

München - Ein 60-jähriger Münchner befand sich am Montag gegen 2.00 Uhr als Gast in einem Bordell in der Landsberger Straße. Es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung mit einem 33-jährigen Angestellten, in deren Verlauf sich der 60-jährige Gast immer wieder beschwerte, wie die Polizei München meldet. Der Mann verließ schließlich das Bordell, kündigte aber an, wiederzukommen. Als er wenig später zurückkehrte, zog er aus seiner Tasche eine Handgranate und wollte deren Sicherungsstift ziehen. 

Dramatische Szenen in München: Granate fiel auf den Boden

Der Angestellte wollte dies verhindern und stieß den Mann aus dem Lokal, wo er ihn zu Boden riss. Vor dem Gebäude entstand ein Gerangel, in dessen Verlauf die mutmaßliche Granate ebenfalls zu Boden fiel. Neben der Polizei wurden Spezialkräfte und ein Sprengstoffhund zum Ereignisort beordert. Die Spezialkräfte konnten feststellen, dass es sich tatsächlich um eine Handgranate russischer Herkunft handelte, die jedoch komplett leer war. Zünder und Sprengstoff waren entfernt. Der 60-Jährige erlitt durch die körperliche Auseinandersetzung mit dem Angestellten eine Verletzung am Sprunggelenk. 

München: Gast muss sich wegen Verdachts der Bedrohung verantworten

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft hat er sich wegen des Verdachts der Bedrohung und Störung des öffentlichen Friedens zu verantworten. Er wurde nach Abschluss aller polizeilichen Anschlussmaßnahmen aufgrund seiner Verletzung stationär im Krankenhaus belassen. Der 33-jährige Angestellte des Bordells blieb unverletzt.

Polizisten wurden in München zu Lebensrettern: Bei einer Kontrolle in einem Bordell fanden die Beamten, wie Merkur.de* berichtet zufällig eine Frau, die mit dem Tod kämpfte.

Mehr aus Bayern: Frau findet Granate - was sie damit macht, schockt erfahrene Polizeibeamte, wie extratipp.com* berichtet.

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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