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Großalarm in München: Augenzeuge beobachtet Person, die mit Gewehr in Haus marschiert  

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Großalarm in München: Ein Zeuge hatte eine vermeintlich bewaffnete Person beobachtet (Symbolbild).
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Schreck-Moment in München: Ein Zeuge meldet eine bewaffnete Person. Die Polizei löst Großalarm aus und durchsucht ein Wohnhaus. 

  • Aufregung in München: Am Sonntagnachmittag (10. November) wurde Großalarm ausgelöst.
  • Ein Zeuge hatte eine Person beobachtet, die mit einem Gewehr in ein Haus marschiert war.
  • Nach einer intensiven Durchsuchung konnte die Polizei Entwarnung gegeben.

München - Turbulente Szenen ereigneten sich am Nachmittag in München. Wie die Polizei gegenüber dem Bayerischen Rundfunk bestätigte, wurde im Münchner Osten Großalarm ausgelöst. Ein Augenzeuge hatte zuvor eine bewaffnete Person gemeldet. 

München: Polizei löst Großalarm aus - Zeuge meldet bewaffnete Person 

Wie der BR weiter berichtet, habe die Person laut Augenzeugen-Berichten eine Langwaffe in der Hand gehabt und damit ein Mehrfamilienhaus in Trudering betreten. Unverzüglich sei daraufhin Großalarm wegen „Gefahr in Verzug“  ausgelöst worden. 

Die Folge: rund 60 Beamte und Spezialkräfte rückten aus, sperrten die Wasserburger Landstraße in diesem Bereich komplett. Das von dem Zeugen beschriebene Wohnhaus sei evakuiert worden. 23 Personen seien dabei in Sicherheit gebracht worden. 

Bei der Durchsuchung des Hauses sei dann eine historische Druckluftwaffe bereits im Eingangsbereich aufgefunden worden. Die Waffe habe an der Wand gelehnt, weitere auffällige Gegenstände seien dabei jedoch nicht festgestellt worden. 

München: Polizei durchsucht Wohnhaus - nun wird ermittelt 

Wie der BR weiter unter Berufung auf einen Sprecher der Polizei berichtet, sei bislang unklar, ob die Waffe funktionstüchtig ist. Sie wurde demnach zur weiteren Überprüfung mitgenommen. Wer der Besitzer der Druckluftwaffe ist und zu welchem Zweck sie in dem Hausflur abgelegt wurde muss nun ermittelt werden. 

Video: Viele Münchner erinnern sich an Messerattacke

Ein schockierender Zwischenfall ereignete sich am späten Sonntagnachmittag auf der Zugstrecke zwischen Hamburg und Hannover. Unbekannte bewerfen einen ICE mit Steinen.

Ein vorbestrafter 50-Jähriger Münchner soll sich in einem Kindergarten an einer Minderjährigen vergangen haben.

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