Corona-Hotspots in Schlachtbetrieben

Nach Tönnies-Skandal: Können so Corona-Ausbrüche in Schlachthöfen verhindert werden?

Schweine stehen am Futtertrog im Stall; Schlachthof
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Schweine stehen am Futtertrog im Stall (Symbolbild)

Nach den Coronavirus-Ausbrüchen in Schlachthöfen sollen Maßnahmen getroffen werden, um weitere Infektions-Hotspots und Lockdowns zu vermeiden.

Beim größten Fleischproduzenten Deutschlands ist das Coronavirus ausgebrochen! Bei der Firma Tönnies im Kreis Gütersloh wurden mehr als 7.000 Mitarbeiter in Quarantäne geschickt. Mehr als 1.500 Angestellte wurden positiv auf Covid-19 getestet. 

Politiker fordern jetzt ein gesetzliches Verbot für Werkverträge in der Fleischbranche, da Werkvertragsarbeiter meist aus dem Ausland kommen und auf engsten Raum leben - was gerade Corona-Infektionsherde, wie im Fall von Tönnies, begünstigen kann. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Heilbronn möchte jetzt mit neuen Maßnahmen eine ähnliche Situation in der Region verhindern, berichtet echo24.de*.  echo24.de* ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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