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Kurioses Blitzerfoto

Oldtimer rauscht in Radarfalle: Darum war der Rentner zu schnell unterwegs

Ein Ford Modell T auf einem Blitzer-Foto (Montage)
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Von wegen langsam: Rentner Anton Aubele war mit seinem Ford-Oldtimer zu schnell unterwegs. (Montage)

So ein kurioses Blitzerfoto war selbst für die Bußgeldstelle neu: Das Bild scheint aus der Zeit gefallen – ein Rentner im Oldtimer rauscht in die Radarfalle.

Pfaffenhofen an der Roth – Die meisten Autofahrer dürften es bereits am eigenen Leib erfahren haben: Man fährt dahin, ist mit den Gedanken vielleicht für einige Sekunden woanders als bei der Geschwindigkeitsanzeige – und schon ist es passiert. Ohne großes Zutun braust man hinein in eine Radarfalle und diese schlägt erbarmungslos zu. Dann darf man sich ärgern und auf den fälligen Bußgeldbescheid warten. In selbigem wird einem nicht nur mitgeteilt, welche Geldstrafe einen erwartet und um wie viele km/h man das geltende Tempolimit überschritten hat – es wird auch ein Blitzerfoto als Beweismittel angehängt. Dieses ist immer schwarz-weiß, aber selten so kurios wie in diesem Fall.

Denn auch die Mitarbeiter in der Ulmer Bußgeldstelle staunten nicht schlecht. So etwas war auch ihnen bisher noch nicht untergekommen. Das Blitzerbild, um das es geht, kann man mit Fug und Recht als extrem kurios bezeichnen. Die Aufnahme zeigt eine absolute Rarität im Straßenverkehr – das legendäre Ford*-T-Modell. Am Steuer des historischen Oldtimers aus dem Jahre 1926 saß der Rentner Anton Aubele aus Pfaffenhofen an der Roth. Gegenüber seinem 95 Jahre alten Schmuckstück ist der rüstige 67-Jährige noch ein echter Jungspund. Der Grund für den Geschwindigkeitsverstoß ist ebenfalls kurios: Als Ford seinerzeit die Fahrzeuge produzierte, gab es noch keine Tachos. Dementsprechend ist auch in Anton Aubeles Oldtimer keiner eingebaut. Alle Details zum geblitzten Oldtimer und wieviel der autobegeisterte Rentner bezahlen muss, lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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