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Wegen Corona-Lockdown

Ostsee-Urlaub: Für Dauercamper ist in Mecklenburg-Vorpommern Schluss

Mehrere Wohnmobile auf einem Parkplatz.
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In Mecklenburg-Vorpommern dürfen Dauercamper ab dem 24. April nicht mehr übernachten.

In Mecklenburg-Vorpommern gelten neue Corona-Regeln. Die Leidtragenden: Dauercamper und Zweitwohnungsbesitzer. Bei den Ostsee-Urlaubern mach sich Unmut breit.

Hamburg – Einfach mal wieder durchatmen und die Beine hochlegen. Nicht zuhause, sondern im Urlaub – ein Traum, den viele Deutsche derzeit haben. Das Problem: die Coronavirus-Pandemie. Jüngst hat Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) dennoch angekündigt, dass seiner Meinung nach Urlaub an der Ostsee ab dem Sommer* wieder möglich sein sollte.

Für Ostsee-Urlauber hatte es zuletzt allerdings eher schlechte Nachrichten gegeben: Eigentlich war die Öffnung für den 19. April geplant, doch sie wurde verschoben – auf unbestimmte Zeit*. In Mecklenburg-Vorpommern trifft es ab dem 24. April die Dauercamper und Zweitwohnungsbesitzer. „Meck-Pomm“ wirft sie wegen des Corona-Lockdowns raus*, wie 24hamburg.de berichtet. Das verstehen viele der Ostsee-Urlauber nicht und wehren sich juristisch dagegen. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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