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Kurioser Vorfall in Niedersachsen

Polizisten glauben an Scherz: Mann meldet, dass er „riesigen Krebs“ überfahren hat

Das Tier überlebte die Kollision mit dem Fahrzeug nicht.
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Das Tier überlebte die Kollision mit dem Fahrzeug nicht.

Eine ungewöhnlich große Krabbe hat ein Autofahrer in Stadthagen (Landkreis Schaumburg) mit seinem Wagen überfahren. Die Polizei konnte am Telefon die Meldung zunächst gar nicht glauben.

Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, rief der Mann in der Nacht an und berichtete, der „riesige Krebs“ würde trotz eines fehlenden Beins noch leben.

Zunächst hielten die Beamten den Anruf für einen schlechten Scherz. Vor Ort stellte sich dann heraus: Bei dem inzwischen verendeten Tier handelte es sich offenbar um eine chinesische Wollhandkrabbe - mit einem Durchmesser von rund 30 Zentimetern.

Die aus China stammende Krabben-Art wurde Anfang des 20. Jahrhunderts nach Europa eingeschleppt und hat sich auch in Deutschland in der Fauna mancher Flüsse als invasive Art etabliert.

mh

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