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Seit Montagabend

Querliegender Frachter blockiert Schifffahrt in Dresden

Ein tschechischer Frachter hängt in Dresden vor den Brückenpfeilern der Albertbrücke auf der Elbe. Starke Strömung hatte die Durchfahrt der mit rund 800 Tonnen Salz beladenen "Albis" verhindert. Foto: Arno Burgi
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Ein tschechischer Frachter hängt in Dresden vor den Brückenpfeilern der Albertbrücke auf der Elbe. Starke Strömung hatte die Durchfahrt der mit rund 800 Tonnen Salz beladenen "Albis" verhindert.

Dresden - Ein querliegender Frachter blockiert in Dresden die Elbe. Der Fluss ist seit Montagabend für den Schiffsverkehr gesperrt. Die mit rund 800 Tonnen Salz beladene «Albis» liegt vor den Bögen der Albertbrücke und macht Berg- und Talfahrt unmöglich.

Alle Versuche, die «Albis» wegzuschleppen, scheiterten bisher, wie Karsten Wild vom Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Dresden sagte. An diesem Mittwoch werde geklärt, ob und wie der Frachter entladen wird.

Auch die touristische Dampfschifffahrt hat Zwangspause, Raddampfer und Salonschiffe müssen am Kai bleiben. Nach WSA-Angaben hatte starke Strömung die Brückendurchfahrt der «Albis» Richtung Tschechien verhindert. Warum das Schiff seitlich gegen einen der Pfeiler geriet, war nach Angaben von Wild noch unklar.

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