Tragischer Zwischenfall in Rheinland-Pfalz

Kleinflugzeug abgestürzt: Pilot tot - kollidierte die Maschine mit einem Windrad?

Das Wrack eines Kleinflugzeugs lieg auf einem Feld. Beim Absturz eines einmotorigen Flugzeugs in Rheinland-Pfalz ist der Pilot ums Leben gekommen.
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Das Wrack eines Kleinflugzeugs lieg auf einem Feld. Beim Absturz eines einmotorigen Flugzeugs in Rheinland-Pfalz ist der Pilot ums Leben gekommen.

Beim Absturz eines einmotorigen Flugzeugs in Rheinland-Pfalz ist der Pilot ums Leben gekommen. Der tragische Vorfall wirft viele Fragen auf.

Der Flieger ist am Freitag in der Nähe von Sefferweich bei Bitburg abgestürzt. Der Pilot konnte nur noch tot geborgen werden. Die Polizei fand das Wrack am Freitagmittag auf freiem Gelände. Das Trümmerfeld erstreckte sich den Angaben der Beamten zufolge über mehrere Hundert Meter. Der Pilot war alleine an Bord.

Zur Ursache des Absturzes sei derzeit noch nichts bekannt. Die Ermittlungen dauern weiter an. Das Areal wurde weiträumig abgesperrt. Ermittler der Kriminalpolizei und des Bundesamtes für Flugsicherung untersuchten die Absturzursache.

Trümmerteile liegen auf einem Feld nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs. Beim Absturz eines einmotorigen Flugzeugs in Rheinland-Pfalz ist der Pilot ums Leben gekommen.

Wie die Polizei berichtet, war die Maschine um 12.40 Uhr vom Radar verschwunden. Zu dem Zeitpunkt habe sehr starker Nebel geherrscht. Laut Informationen des Trierischen Volksfreund war die Maschine vom Typ Cessna im rund 124 Kilometer Luftlinie entfernten Genk in Belgien gestartet. Ziel sei das österreichische Hohenems-Dornbirn am Bodensee gewesen.

Wie mehrere Medien melden, sei das Flugzeug laut Flug-Tracking noch kurz vor dem Absturz auf einer Höhe von rund 1230 Metern unterwegs gewesen. Warum es schnell an Höhe verlor, ist derzeit ungewiss. Laut Polizei werde aktuell auch geprüft, ob die Maschine möglicherweise mit einem Windrad kollidierte. Zwischen Sefferweich und Staffelstein befindet sich ein Windpark mit acht WIndrädern.

dpa/mz

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