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Auto am Niederrhein in zwei Teile zerfetzt

„Ein unvorstellbares Bild“: Fahrer, Baby und Kleinkind sterben bei Horror-Crash

Auto prallt gegen Baum - Drei Tote, darunter Kind und Säugling am Niederrhein
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Horror-Crash am Niederrhein fordert drei Tote.

Rheurdt/Duisburg – Zu einem schrecklichen Verkehrsunfall ist es am Montagnachmittag (24. Oktober) in Rheurdt-Schaephuysen (Kreis Kleve) in Nordrhein-Westfalen gekommen. Dabei kamen drei Menschen, darunter zwei Kleinkinder, ums Leben.

Kurz nach 16 Uhr war ein Autofahrer mit seinem Audi A6 am Niederrhein auf der Straße von Lind in Richtung Tönisberg unterwegs. Nach ersten Erkenntnissen der zuständigen Kreispolizeibehörde Kleve verlor der Fahrer dann beim Überholen eines Traktors aus noch unklarer Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet in den Grünstreifen. Zum Unfallzeitpunkt herrschte dort starker Regen. Der Wagen kam von der Straße ab, schleuderte gegen einen Baum und wurde dabei regelrecht in zwei Teile zerfetzt.

Die Folgen waren verheerend. Der Fahrer sowie zwei kleine Kinder, ein Säugling und ein Kleinkind, waren vermutlich auf der Stelle tot. Ein vierter Insasse wurde schwerst verletzt. Die Person wurde nach einer Erstversorgung am Unfallort in eine Spezialklinik eingeliefert. Die Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die betroffene Landstraße war stundenlang voll gesperrt.

Horror-Crash am Niederrhein fordert drei Tote.

Es ist ein unvorstellbares Bild, was sich den Einsatzkräften bot“, sagte eine Sprecherin der Polizei. Den Einsatzkräften werde jetzt eine psychosoziale Unterstützung angeboten, hieß es. Weitere Details zum Unfallhergang und zur Identität der Unfallopfer waren zunächst nicht bekannt. Unklar ist zudem, ob und wie der getötete Fahrer möglicherweise in einem Verwandschaftsverhältnis zu den beiden Kindern stand.

Ein von der Staatsanwaltschaft bestellter Gutachter sowie die Polizei versuchen nun den genauen Unfallhergang und -grund zu ermitteln. Dieser Horror-Crash war übrigens nicht der einzige in den letzten Tagen in Nordrhein-Westfalen. Erst am Freitagmorgen (21. Oktober) hatte eine Geisterfahrerin – offenbar mit Absicht – einen schlimmen Unfall auf der A40 bei Bochum verursacht. rosenheim24.de hatte berichtet. Dabei kamen zwei Menschen ums Leben.

mw

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