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Tierquälerei-Vorfall in Rostock

Drei Männer treten Igel gegen Autoreifen - Tier stirbt

Rostock - Drei Männer traten mehrfach gegen einen Igel und schossen ihn sogar gegen einen Autoreifen. Das Tier verstarb später an seinen Verletzungen.

Am Donnerstag, den 7. November, um 21.45 Uhr kam es zu einem Polizeieinsatz in der Kröpeliner Tor-Vorstadt in Rostock. Ein aufmerksamer Bürger teilte zuvor über einen Notruf mit, dass drei Personen einem Igel Gewalt antun. 

Tierquälerei in Rostock: Mehrfach hatten die Männer gegen den Igel getreten

Mehrere sofort eingesetzte Funkstreifenwagen konnten die Tatverdächtigen stellen, wie das Polizeipräsidium Rostock berichtet. Bei ihnen handelt es sich um drei deutsche Männer im Alter von 18, 23 und 27 Jahren. Die Tatverdächtigen hatten mehrfach gegen das Tier getreten. Dabei soll das Tier auch gegen einen Autoreifen getreten worden sein. Entsprechende Igelstachel wurden in einem Reifen entdeckt.

Dank des Bürgerhinweises konnte das Tier aus der Gewaltsituation gerettet werden. Der Zeuge hat das Tier zur tiermedizinischen Behandlung übernommen. Der Igel verstarb anschließend in der Nacht an seinen schweren Verletzungen. Durch die Polizei wurde eine Strafanzeige wegen einer Tierverletzung nach §17 Tierschutzgesetz aufgenommen.

Polizeipräsidium Rostock/ma

Rubriklistenbild: © picture alliance / Karl-Josef Hi (Symbolbild)

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