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Wonnemonat steht bevor

Deutschland-Wetter im Mai: Kaum Hoffnung auf Frühsommer - Temperaturen spielen weiter verrückt

Was bringt uns der Mai 2021? Den Prognosen zufolge wenig Regen, aber auch keine wirklichen Frühlingsgefühle. Die Temperaturen scheinen weiter Achterbahn zu fahren.

München - Wenn der April geht, kommt der Mai. Und der Wonnemonat beschert uns oftmals früh-sommerliche Temperaturen. Gerade angesichts der durchwachsenen vergangenen Wochen* lechzt Deutschland nach einem Wetterumschwung, der Frühlingsgefühle aufkommen lässt. Doch auch der Mai hat wohl Unbeständigkeit im Gepäck.

Laut wetter.com wird die Gemengelage von einem kräftigen Skandinavien-Hoch* sowie zwei Tiefdruckgebieten*, die überwiegend südlich und westlich von Deutschland liegen werden, bestimmt. Sicher sei bislang einzig, dass es weiterhin nicht viel Regen* geben werde. Die Dürreperiode hält also an, vor allem im Norden. Diese Prognose wird nicht nur Landwirte aufstöhnen lassen.

Deutschland-Wetter im Mai: Erst Skandinavien-Hoch und dann kühle Luft aus den Nordosten?

In ihrer Vorhersage beziffert Meteorologin Corinna Borau die Chancen auf ein Sommerhoch im Mai auf lediglich 35 Prozent. Klingt also eher danach, dass die Temperaturen* nur langsam aus ihrem Tief emporkriechen oder nicht nachhaltig zu Höhenflügen ansetzen. Aber dazu kommen wir noch. Wahrscheinlich werde sich zunächst das Skandinavien-Hoch durchsetzen, in der Folge komme dann wohl kühle Luft aus dem Nordosten zu uns. Insgesamt sei die Mai-Prognose mit großen Unsicherheiten behaftet, aber die Sommerluft aus dem Südwesten werde es schwer haben.

Dabei scheint der Monat vielversprechend zu beginnen. Im Norden sollen die Temperaturen deutlich ansteigen, im Süden sei mit diesem Trend „in Richtung Muttertag“ zu rechnen.

Willkommen Wonnemonat: Der Mai 2021 macht seinem Namen wohl nicht alle Ehre.

Deutschland-Wetter im Mai: Ende des Monats wird es im Norden und Westen wieder kälter

Für den Norden etwa sagt wetter.de zum Start in den Mai Temperaturen von bis zu 20 Grad voraus, doch diesen erfreulichen Trend machen die Eisheiligen vom 11. bis 15. Mai zunichte. So werden die Höchstwerte in Hamburg in den Tagen danach teilweise nicht einmal 15 Grad betragen.

Auch im Westen ist mit Schwankungen zu rechnen. Für Köln werden Anfang Mai mehr als 20 Grad prognostiziert. Je länger der Monat dauert, desto weiter unten pendelt sich die Temperatur aber auch ein. So könnten die Höchstwerte in den letzten Mai-Tagen gerade so die Zehn-Grad-Marke überspringen.

Deutschland-Wetter im Mai: Unbeständige Werte auch im Osten und im Süden

Im Osten geht es langsamer bergauf auf dem Thermometer. So dürfen Berliner wohl erst Mitte Mai Temperaturen jenseits der 20 Grad genießen. Diese Marke wird danach zumindest noch mehrmals gekratzt.

Für München erwartet wetter.de Werte von mehr als 20 Grad bereits in der ersten Mai-Woche. Nach einem kurzen Sturz in den einstelligen Bereich erfolgt Mitte des Monats ein Hoch. In den folgenden beiden Wochen werden die 20 Grad aber wohl nicht mehr übersprungen.

Allerdings ist dem Wettermodell zufolge in keiner der Großstädte ein stabiles Temperaturhoch zu erwarten. Entsprechend wird sich auch ganz Deutschland* auf einen weiteren Zick-Zack-Monat einstellen müssen. (mg) *merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Rubriklistenbild: © Sven Hoppe/dpa

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