Bibber-Aussichten für die nächste Woche

Temperaturen bis -20 Grad! Eisregen droht

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Eisregen droht den Deutschen zu Wochenbeginn.

Berlin - Momentan kämpfen die Autofahrer noch mit den Schneemassen. Bald könnte es auf den Straßen aber noch viel ungemütlicher werden: Eisregen droht!

Deutschland liegt unter einer dicken Schneedecke. Und daran wird sich so schnell auch nichts ändern. Über das Wochenende und auch die ganze nächste Woche über soll es immer wieder schneien, prognostiziert der Deutsche Wetterdienst. Doch weder die Schneehöhen noch die frostigen Temperaturen seien derzeit so rekordverdächtig wie im Januar vergangenen Jahres, erklärte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes gegenüber merkur-online.de. Damals wurden bis zu -29 Grad gemessen. Aufgrund der landesweit geschlossenen Schneedecke könnten die Temperaturen Mitte nächster Woche aber durchaus unter minus 20 Grad fallen.

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Fest steht: "Es bleibt weiterhin winterlich kalt", so der Sprecher des DWD. Anfang nächster Woche könne es im Südwesten Deutschlands zudem für Autofahrer gefährlich werden.

Weil es am Boden weiterhin glatt bleibt, die Temperaturen aber in 1000 bis 2000 Metern Höhe über die Null-Grad-Grenze steigen, drohe zum Wochenbeginn Eisregen. Betroffen seien davon voraussichtlich die Regionen vom Bodensee bis hoch ins Rheinland und Ruhrgebiet. Danach werde sich aber voraussichtlich die kalte Luft wieder durchsetzen. Die Folge: eine dick bleibende Schneedecke und Dauerfrost.

Tipps für kalte Tage

Tipps für kalte Tage
Reichlich Wasser trinken gilt im Winter genauso wie in den heißen Sommermonaten. Der Kreislauf braucht bei tiefen Temperaturen genauso viel Flüssigkeit wie bei höheren Temperaturen. © dpa
Tipps für kalte Tage
Kaffee wärmt zwar für kurze Zeit, verschlechtert aber auf lange Sicht die Durchblutung. Die Folge: man friert weiter. © dpa
Tipps für kalte Tage
Schnaps soll angeblich gegen die klirrende Kälte helfen - ein Irrglaube. Alkohol ist bei Minus-Temperaturen sogar gefährlich, weil er die Blutgefäße weitet. Wer getrunken hat, merkt oft nicht, dass der Körper auskühlt. © dpa
Tipps für kalte Tage
Mal abgesehen von den vielen giftigen Stoffen in Zigaretten, verengt das Rauchen auch die  Blutgefäße und lässt die Hauttemperatur sinken. Raucher frieren also schneller. © dpa
Tipps für kalte Tage
Rohkost ist gesund - in der kalten Jahreszeit kühlt sie den Körper allerdings aus. Wer es warm haben will, greift lieber zu Suppen und Eintöpfen . © dpa
Tipps für kalte Tage
Wichtig für die Körperwärme von innen ist Vitamin E. Es ist zum Beispiel in Vollkornprodukten, Nüssen, Weizen- und Maiskeimöl enthalten. Auch heiße Schokolade hilft. © dpa
Tipps für kalte Tage
Warm einpacken hilft Menschen zwar gegen die Kälte, Hunde sollten aber nur dann Kleidung tragen, wenn sie entweder sehr klein oder krank sind. © dpa
Tipps für kalte Tage
Kaum Sorgen müssen sich Katzenliebhaber um ihre Vierbeiner in den kalten Monaten machen: Die Tiere wissen genau, wie viel Kälte sie vertragen. © dpa
Tipps für kalte Tage
Kinder spielen in der kalten Jahreszeit gerne im Schnee. Da sie oft jedoch nicht merken, dass sie auskühlen, sollten die Eltern darauf achten, dass ihre Sprösslinge nicht zu lange draußen bleiben. © dpa
Tipps für kalte Tage
Frische Luft ist für Kleinkinder gesund - auch bei Minustemperaturen. Wenn die Kinder über vier Wochen alt sind, steht einem ausgedehnten Spaziergang nichts im Wege. Allerdings sollte man das Kind warm anziehen und das Gesicht mit einer Wetterschutzcreme einfetten. © dpa
Tipps für kalte Tage
Wer auch bei sibirischen Temperaturen Schmuck tragen will, sollte wissen, dass Metall bei Minustemperaturen an der Haut festfrieren kann. Also lieber auch mal ohne Ohrringe auf die Straße gehen. © dpa

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