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Fahrer von Sattelzug bis zur Unkenntlichkeit verbrannt

Mit Kippe und Bier: Schockierende Gaffer-Aktion nach tödlichem Lkw-Unfall auf der A2

Unfall auf A2 bei Wollin (Brandenburg): Lkw-Fahrer verbrennt in Wrack
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Für den Fahrer des Sattelzugs kam jede Hilfe zu spät, er verbrannte in seinem Fahrzeug.

Auf der A2 in Brandenburg ereignete sich am Dienstag (9. August) ein tragischer Unfall. Ein Lkw-Fahrer verbrannte bis zur Unkenntlichkeit in seiner Zugmaschine, nachdem er ein Stauende übersah. Das Verhalten zweier Gaffer an der Unfallstelle schockiert nun nicht nur die Einsatzkräfte.

Wollin (Brandenburg) – Am Dienstagnachmittag (9. August) wurden zahlreiche Einsatz- und Rettungskräfte auf die A2 bei Wollin in Brandenburg alarmiert. Der Grund: Ein Auffahrunfall zwischen zwei Lkw an einem Stauende. Wie die zuständige Polizeidirektion West berichtet, fuhr ein bislang unbekannter Lkw-Fahrer mit seinem in Polen zugelassenen Sattelzug aus ungeklärter Ursache auf den vor ihm bereits stehenden 40-Tonner auf.

Sofort nach dem Aufprall fing der Lkw Feuer und brannte in der Folge komplett aus. Für den Kraftfahrer kam jede Hilfe zu spät: Bei dem Unfall dürfte er in seinem Fahrerhaus eingeklemmt worden sein und konnte sich nicht mehr selbstständig aus dem völlig demolierten Fahrzeug retten. „Die Identität des Fahrers konnte vor Ort noch nicht geklärt werden“, so die Polizei.

Als wäre ein derartiger Einsatz für die Kräfte vor Ort nicht schon genug belastend, setzten zwei Gaffer mit ihrem Verhalten noch einen drauf. Nach Informationen der Bild-Zeitung tauchten die beiden Männer plötzlich am Rand der Gegenfahrbahn auf und beobachteten die Rettungsmaßnahmen.

Gaffer mit Bier und Zigarette zeigen Einsatzkräften den Mittelfinger

Doch das war noch nicht alles: Während sie ihrer Sensationsgier freien Lauf ließen, packten die Männer auch noch Bier aus und zündeten sich eine Zigarette am Waldrand an – bei Waldbrandstufe fünf… Aber es kommt noch schlimmer: Einer der beiden Männer zeigte den Einsatzkräften zudem den Mittelfinger, wie auch auf einem Foto eines Unfallfotografen deutlich zu sehen ist.

„Das macht mich auch persönlich aggressiv. Wir sind ehrenamtlich hier, haben Familie zu Hause und andere Sachen zu tun und dann ist es traurig, dass vom Bürger nicht einmal der nötige Respekt da ist, da hab ich kein Verständnis dafür“, sagte Kevin Kujat von der Freiwilligen Feuerwehr Wollin gegenüber der Bild zu dem schockierenden Vorfall.

aic/Pressemitteilung Polizeidirektion West

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