Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Quaddeln auf der Haut

Bei Kälteallergie auch das Gesicht warm einpacken

Manche reagieren besonders empfindlich auf die winterliche Kälte. Gegen allergische Reaktionen hilft das Tragen einer Skimaske. Foto: Malte Christians/dpa
+
Manche reagieren besonders empfindlich auf die winterliche Kälte. Gegen allergische Reaktionen hilft das Tragen einer Skimaske. Foto: Malte Christians/dpa

Nasskaltes Winterwetter mögen die wenigsten. Wer aber besonders empfindlich auf Kälte regiert oder sogar rote Quaddeln auf der Haut bekommt, sollte diese Bereiche besonders schützen.

Mönchengladbach (dpa/tmn) - Menschen mit einer Kälteallergie sollten im Winter besonders auf den Schutz ihrer Haut achten. Bei dieser Form der Nesselsucht bilden sich rote, juckende und brennende Quaddeln, wenn die Haut mit kalter Luft oder kaltem Wasser in Kontakt kommt.

In der Regel sind Körperregionen betroffen, die Kälte direkt ausgesetzt werden wie die Hände und das Gesicht. Je nach Ausprägung der Erkrankung kann neben Handschuhen auch das Tragen einer Skimaske sinnvoll sein, erläutert der Deutsche Allergie- und Asthmabund in der Zeitschrift «Allergie konkret» (Ausgabe 4/2017).

Der Zeitschrift zufolge sind in Deutschland bis zu 75 000 Menschen zumindest zeitweise von sogenannter Kälteurtikaria betroffen. Bei ihnen wird durch den Kältereiz der Botenstoff Histamin ausgeschüttet. Er gelangt in die Haut, erweitert dort die Blutgefäße und ist für die Bildung der Quaddeln verantwortlich. Der Juckreiz entsteht ebenfalls aufgrund der Histaminausschüttung.

Kommentare