Nachgeschlüpfte Larven

Bei Kopfläusen nach acht bis zehn Tagen nochmals behandeln

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Läuse wieder loswerden: Neben der Behandlung mit einem geeigneten Mittel ist auch das Auskämmen der Kopfläuse und ihrer Larven entscheidend. Foto: Silvia Marks

Kopfläuse lassen sich mit bestimmten Mitteln leicht behandeln. Allerdings reicht es nicht aus, sie nur einmal aufzutragen. Zusätzlich sollte in regelmäßigen Abständen auch ein Kamm zum Einsatz kommen.

Köln (dpa/tmn) - Hat ein Kind Kopfläuse, müssen die Eltern es unbedingt zwei Mal mit einem Mittel gegen Läuse behandeln: sofort und noch mal nach etwa acht bis zehn Tagen. Darauf weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf dem Portal kindergesundheit-info.de hin.

Nur so werden auch nachgeschlüpfte Larven vernichtet. Außerdem sollten die nassen Haare zwei Wochen lang alle vier Tage mit einem Läusekamm ausgekämmt werden. Mittel zur Behandlung von Kopfläusen bekommen Eltern in der Apotheke.

Hat der Kinderarzt dafür ein Rezept ausgestellt, übernimmt die Krankenkasse die Kosten. Die BZgA rät, die Gebrauchsanweisung genau zu studieren und das Mittel exakt so anzuwenden. Es sollte vor allem lang genug einwirken und gleichmäßig verteilt werden.

Im Anschluss tragen Eltern am besten eine Haarpflegespülung auf, lassen diese im Haar und kämmen das feuchte Haar dann mit einem speziellen Läusekamm Strähne für Strähne durch. Der Kamm wird nach jeder Strähne auf einem Küchenpapier ausgestrichen. Sind Larven oder Läuse sichtbar, wird die Strähne noch einmal gekämmt.

Infos zur Behandlung von Läusen

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