Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Sicher in den Urlaub

Das gehört in die Reiseapotheke

2022 steht voll im Zeichen des Urlaubs! Eine gefüllte Reiseapotheke darf dabei natürlich nicht fehlen. Mit dieser Ausrüstung ist man auf der sicheren Seite.

In einem Restaurant etwas Falsches gegessen oder in eine spitze Muschel getreten. Im Urlaub lauern so einige Gefahren, welche schnell zu Krankheiten oder Unfällen führen können. Deshalb ist eine prall gefüllte Reiseapotheke unabdingbar. Doch was darf in dem kleinen Notfallset auf keinen Fall fehlen? Neben Medikamenten, die man ständig benötigt (Pille, Antiallergikum, Insulin oder Blutdruckmittel) sollte man an Folgendes auf jeden Fall denken:

Der richtige Sonnenschutz

Zur Standardausrüstung gehören bei Urlauben Medikamente gegen Sonnenbrände und Insektenstiche. Auch wenn in den Frühlingsmonaten die Sonneneinstrahlung noch nicht so stark ist, sollte man aufgrund der Winterblässe am Körper besonders achtsam sein. Eine Schutzcreme mit Lichtschutzfaktor 30 ist hier zu empfehlen. Zur Reiseapotheke gehört ebenfalls ein Lippenschutz mit ausreichend LSF.

Die Reiseapotheke sollte immer Sonnenschutzmittel enthalten, wenn Sie einen Strandurlaub planen. (Symbolbild)

Bei Urlaubern, die empfindlich auf Auto- oder Busfahrten reagieren, gehören Reisetabletten zur Pflichtausstattung. Bei Fragen bezüglich der Medikamente hilft meistens der Gang in die örtliche Apotheke. Ebenfalls sinnvolle Reisebegleiter sind Desinfektionsmittel, Taschentücher, Blasenpflaster und Fieberthermometer. Vor allem in Pandemie-Zeiten sind Mittel zur Desinfektion angesagt. So kann man Wunden oder Hände schnell desinfizieren, um eine Ansteckung zu vermeiden. FFP2-Masken gehören hier ebenfalls zur Packliste.

Mit diesen zehn Tricks werden Sie nie wieder schlecht schlafen

Zwei Frauen trinken Kaffee
Tipp 1: Wenn Sie öfter nicht einschlafen können, sollten Sie versuchen, mindestens sechs Stunden vor dem Zubettgehen keinen Kaffee mehr anzurühren. Ein heißer Kakao oder Tee entspannt dagegen sogar. Zudem ist es wichtig, dass Sie ab 21 Uhr alle digitalen Geräte, die ablenken könnten, zur Seite legen. Ein gutes Buch hilft besser, sich auf die Nachtruhe vorzubereiten. © Josep Suria/Imago
Frau wacht auf
Tipp 2: Wenn Sie unter Schulterschmerzen leiden und sich deshalb in der Nacht hin- und herwälzen, ist es besser, wenn Sie versuchen, auf dem Rücken zu schlafen. Zudem hilft es, ein Kissen so unter die Arme zu klemmen, dass es aussieht, als würden Sie es „umarmen“. © Tanya Yatsenko/Imago
Wecker
Tipp 3: Versuchen Sie stets zur selben Zeit aufzustehen - auch am Wochenende. So gewöhnt sich der Körper an einen festen Zeitrythmus. © kvkirillov/Imago
Frau trinkt Wein
Tipp 4: Trinken Sie kurz vor dem Zubettgehen keinen Alkohol mehr. Studien zufolge kann das Glas Wein den Schlaf stören und für weniger Tiefschlafphasen sorgen. © Sofiya Garaeva/Imago
Frau schläft
Tipp 5: Wenn Sie Rückenschmerzen haben, empfiehlt es sich, ein Kissen unter Ihre Oberschenkel zu schieben, wenn Sie auf dem Bauch schlafen und unter die Beine, wenn Sie es auf dem Rücken tun. © Vasily Pindyurin/Imago
Frau hält Kissen vors Gesicht
Tipp 6: Nackenschmerzen oder -verspannungen können ganz schön fies sein - besonders in der Nacht. Um einen erholsamen Schlaf zu fördern, ist es daher ratsam, mindestens alle zwei Jahre, das Kopfkissen auszuwechseln. Studien zufolge waren Probanden besonders von festeren Nackenstützkissen aus Latex angetan. © Sofiya Garaeva/Imago
frau massiert ihre wade nach einem nächtlichen wadenkrampf
Tipp 7: Wachen Sie in der Nacht manchmal auf, weil Sie plötzlich einen Wadenkrampf haben? Dann hilft Magnesium vor dem Schlafen gehen, um die Muskeln zu entspannen. Zur Soforthilfe empfiehlt sich das Massieren der betroffenen Stelle, um den Schmerz zu lindern. © Rolf Kremming/Imago
Paar liegt im Bett
Tipp 8: Wer unter Reflux leidet, kann oftmals ebenfalls unter Schlafstörungen leiden. Reden Sie mit Ihrem Hausarzt über entsprechende Medikamente und schlafen Sie fortan auf der linken Seite. Am besten auf einem etwas erhöhten Kissen. © AndreyPopov/Imago
Tasse mit Baldrian-Tee
Tipp 9: Manche schwören auch auf einen Schlummertrunk, um schneller ins Land der Träume abzutauchen. Begehrt sind vor allem Teesorten wie Baldrian- oder Hopfentee, weil sie schlaffördernde Wirkung entfalten sollen.  © O. Diez/Imago
Frau macht Yoga
Tipp 10: Entspannungsübungen lassen Körper und Geist zur Ruhe kommen. 15 Minuten entspannende Yoga-Übungen, Mediation oder autogenes Training können Ihnen so helfen, den Tag hinter sich zu lassen und schneller einzuschlafen.  © Imago

Nichts verpassen: Alles rund ums Thema Gesundheit und Wohlbefinden finden Sie im regelmäßigen Gesundheits-Newsletter unseres Partners Merkur.de.

Korrekte Lagerung der Medikamente

Nicht nur die Mitnahme von Arzneimitteln ist wichtig, sondern auch die Lagerung. Viele Medikamente sind temperatur- und lichtempfindlich: „Am besten, man bewahrt sie bei Zimmertemperatur bis maximal 25 Grad auf. Das ist aber lediglich ein Richtwert“, erklärt Dr. Grit Berger, Leiterin der Apotheke der Zentralklinik Bad Berka. Wenn sie ein paar Tage zwei oder drei Grad wärmer liegen, sei das laut der Apothekerin nicht weiter schlimm. Nur bei empfindlichen Arzneien wie Insulin „sollte aber die Temperatur von zwei bis acht Grad genauestens eingehalten werden“. Um die Medikamente vor der Hitze zu schützen, zum Beispiel bei der Hin- und Rückfahrt, empfiehlt sie eine Kühltasche mit Kühlakkus.

Und auch der Impfpass sollte dabei sein. Nicht nur aufgrund der Corona-Impfung ist dieser ein wichtiger Bestandteil einer Reise. In einigen Ländern - unabhängig von Covid-19 – muss man einen Impfnachweis bei der Einreise vorzeigen. Beispiele dafür sind Gelbfieber oder Typhus.

Impfungen, Antibiotika und Co.: Achtung bei Fernreisen

Bei einem Urlaub innerhalb der EU lässt sich die nächste Apotheke meist schnell finden. Bei Reisen nach Afrika oder Asien sollte man jedoch auf sämtliche Eventualitäten gefasst sein. In vielen Ländern auf diesen Kontinenten grassieren Medikamentenfälschungen auf dem Markt. Für tropische Gefilde sind zudem Durchfallmittel und Malariatabletten ein Muss. Bei Reisen an abgelegene Orte kann das Mitführen von Antibiotika sinnvoll sein. In diesem Fall am besten vorher ein kurzes Gespräch mit dem Hausarzt suchen.

Bei Flügen darauf achten, welche Medikamente man mitnehmen, darf und vor allem wie viel. Grundsätzlich kann man Arzneien sowohl im Reise- wie auch im Handgepäck mit sich führen. Bei flüssigen Arzneimitteln dürfen nur 100 Milliliter pro Behälter im Handgepäck landen und das auch nur, wenn sie in einem durchsichtigen Ein-Liter-Beutel befördert werden. (amw/kms/jok/spot)

Rubriklistenbild: © Marco Steinbrenner/Kirchner-Media/Imago

Kommentare