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Weihnachtsgebäck

Finger weg vom alten Lebkuchenpulver

Weihnachtliche Gewürze
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Zimt, Sternanis, Kardamom: Werden die weihnachtlichen Gewürze erst kurz vor der Nutzung zerstoßen, entfalten sie den Großteil ihrer aromatischen Wirkung ganz frisch.

In der Adventszeit ruft die Weihnachtsbäckerei. Wer mit Gewürzen aus dem vorherigen Jahr den typischen Adventsgeschmack erreichen will, sollte jedoch aufpassen: Aromen verfliegen leicht.

München - In der Weihnachtszeit wird in vielen Haushalten fleißig gebacken: Kardamom, Zimt und Muskat lassen da augenblicklich festliche Stimmung aufkommen.

Es lohnt sich aber besonders, auf frische Gewürze von hoher Qualität zu setzen, rät der Tüv Süd. So gelingt und hält sich der typische Geschmack von Weihnachtsgebäck am besten.

Wer saftige, geschmackvolle Lebkuchen genießen will, verzichtet also lieber auf das übrig gebliebene Gewürzpulver aus dem vergangenen Jahr. Das Aroma ist vermutlich längst verflogen.

Generell kauft man für die heimische Weihnachtsbäckerei ohnehin besser Gewürze als ganze Samen, Nüsse, Rinden oder Kapseln anstatt als Pulver, empfiehlt der Tüv.

Frisch verwenden, richtig lagern

Werden sie erst kurz vor der Nutzung zerkleinert, zerrieben oder zerstoßen, entfalten sie den Großteil ihrer aromatischen Wirkung ganz frisch. Auch ganze Gewürzfrüchte wie Sternanis, die bereits händisch zerkleinert wurden, lagern am besten nur kurz zwischen und kommen im Idealfall direkt in den Teig.

Wer ein bestimmtes Gewürz doch nur in Pulverform findet, sollte es vom Einkauf bis zur Verarbeitung kühl, trocken und unter Luftabschluss lagern. Und zwar nicht in der gleichen Vorratsdose wie die Backtriebmittel. Natron, Hirschhornsalz oder Pottasche verlieren laut Tüv selbst bei geringster Feuchtigkeit ihre treibende Wirkung und sollten getrennt in Behältern aufbewahrt werden. dpa

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