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Gotteslachs eignet sich gut zum Braten und Grillen

Gotteslachs (Lampris guttatus), auch Opah oder Mondfisch genannt, hat rotes, festes Fleisch. Foto: Franziska Gabbert
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Gotteslachs (Lampris guttatus), auch Opah oder Mondfisch genannt, hat rotes, festes Fleisch. Foto: Franziska Gabbert

Berlin (dpa/tmn) - Er ist optisch ein Hingucker: der Gotteslachs, auch Opah genannt. Sein Fleisch ist fest und sehr schmackhaft. Am besten wird er gegrillt oder gebraten.

Er ist optisch ein Hingucker: Der Gotteslachs, auch Opah genannt, gehört mit seinen roten Flossen zu den auffälligeren Fischen. Außerdem kann der silbrig schillernde Fisch bis zu 1,80 Meter lang werden. «Ein Massenfisch ist er aber sicher nicht», sagte Sandra Kess vom Fisch-Informationszentrum (FIZ) bei der Internationalen Grünen Woche (16. bis 25. Januar). Sein orange bis pink gefärbtes Fleisch ist fest und enthält viele wichtige Fettsäuren. Es eignet sich besonders gut zum Braten und Grillen.

Der Gotteslachs lebt vor allem im Atlantik und Mittelmeer. Da der Fisch Einzelgänger ist und nicht im Schwarm schwimmt, wird er nicht in großer Zahl gefangen. Am ehesten finden ihn Verbraucher im Handel in gut sortierten Geschäften oder Kaufhäusern mit hochpreisiger Lebensmittelabteilung.

Service:

Die Grüne Woche auf dem Messegelände in Berlin geht noch bis zum 25. Januar. Sie ist für Besucher von 10.00 bis 18.00 Uhr, am 23. und 24. Januar bis 20.00 geöffnet.

Grüne Woche

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