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Beschwerden lindern

Schnelle Hilfe bei Halsweh: Diese Hausmittel helfen gegen Halsschmerzen

Frau mit Schal und Tasse
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Eine Erkältung lässt sich manchmal durch einfache Hausmittel noch abwenden.

Im Winter ist Erkältungshochzeit. Wie Ihr Halsschmerzen und das Kratzen im Hals mit Hausmitteln bekämpfen könnt, erfahrt Ihr hier.

Schluckbeschwerden, Kratzen im Hals, Hustenreiz oder eine heisere Stimme? Selbst wenn man nicht alle Symptome einer Erkältung oder eines grippalen Infekts hat, können Halsschmerzen auftreten. Lasst die Krankheit gar nicht weiter voranschreiten, sondern bekämpft das Halsweh. Das geht auch ohne Medikamente aus der Apotheke. Linderung können bewährte Hausmittel* verschaffen, die schon Oma kannte. Außerdem solltet Ihr Euch ausreichend Ruhe gönnen, damit sich Euer Körper regenerieren kann.

Beschwerden lindern: Das hilft gegen Halsschmerzen

  • Zunächst braucht der Körper bei einem Infekt viel Flüssigkeit: Trinkt mindestens zwei Liter am Tag, am besten Wasser und ungesüßten Tee. Gegen Entzündungen kann ein Tee mit Salbei helfen: Die Heilpflanze wirkt antibakteriell und beruhigend auf Schleimhäute. Auch Ingwertee besitzt entzündungshemmende Wirkstoffe und beruhigt den Hals.
  • Außerdem hilft Wärme – wie bei vielen Arten von Schmerzen – auch bei Halsschmerzen: Schützt und wärmt Euren Hals mit einem Schal.
  • Salbeibonbons können zwischendurch bei akuten Halsschmerzen lindernd wirken. Beim Bonbonlutschen wird die Speichelproduktion angeregt, was für den gereizten Rachen wohltuend ist.
  • Gegen verstopfte Nase, Bronchien und schmerzenden Hals hilft Inhalieren: Haltet Gesicht und Halsbereich über eine Schüssel mit heißem Wasser und haltet ein Handtuch über den Kopf. Der Dampf ist eine Wohltat für die Bronchien.

Lest auch: Blitzrezept: So kocht Ihr Hühnersuppe in nur 30 Minuten.

Hausmittel gegen Halsschmerzen: Gurgeln

Gurgeln ist ein gutes Hausmittel zur Bekämpfung von Halsweh. Das könnt Ihr mit verschiedenen Lösungen machen:

  • Zum Beispiel mit Salzwasser: Löst einen halben TL Salz in einer Tasse mit warmem Wasser auf und gurgelt mit dieser Mischung. Salz lindert Entzündungen im Rachen und bekämpft Bakterien.
  • Alternativ ist ein Salbei-Aufguss vielleicht eher nach Eurem Geschmack: Gießt dafür einen EL getrocknete Salbeiblätter mit 200 ml kochendem Wasser auf, lasst es mindestens 10 Minuten ziehen, dann könnt Ihr möglichst heiß damit gurgeln, am besten morgens und abends.
  • Eine weitere Variante zum Gurgeln ist Apfelessig. Gebt 2 TL Apfelessig in ein Glas warmes Wasser. Ihr könnt auch mit ein wenig Honig süßen. Apfelessig enthält Vitamine und wirkt ebenfalls antiseptisch und antibakteriell.

Auch interessant: Genialer Tipp: Dieser Ingwer-Trick macht die Knolle gleich doppelt lecker.

Hausmittel gegen Halsschmerzen: Zwiebelsaft selber machen

Auch der bekannte Zwiebelsaft, den die meisten aus ihrer Kindheit kennen, ist ein effektives Hausmittel gegen Halsschmerzen. Warum er hilft? Zwiebeln wirken schleimlösend und schmerzlindernd. So macht Ihr den Zwiebelsaft:

  1. Schält 2 Zwiebeln und hackt sie klein.
  2. Gebt die kleingehackten Zwiebeln in ein verschließbares Gefäß und fügt 2 EL Honig oder Zucker hinzu,.
  3. Rührt die Mischung gut um und lasst sie für mindestens 2 Stunden abgedeckt ziehen.
  4. Den ausgetretenen Saft könnt Ihr dann pur löffeln oder mit etwas Wasser aufgießen und trinken.

Anmerkung: Wenn die Halsschmerzen auch trotz Hausmitteln nach ein paar Tagen nicht verschwinden, solltet Ihr besser einen Arzt aufsuchen, insbesondere wenn sie sich verschlimmern oder weitere Symptome wie Fieber, Husten oder stark geschwollene Lymphknoten hinzukommen.

Halsschmerzen vorbeugen: Stärkt Euer Immunsystem

Durch eine vitamin- und nährstoffreiche Ernährung könnt Ihr Euer Immunsystem stärken und so verhindern, dass es zu Halsschmerzen oder anderen Erkältungssymptomen kommt. Viele Vitamine finden sich natürlich in Obst und Gemüse. Greift deshalb öfter beim Frühstück zu Smoothies und Shakes oder kocht mit vielen Gemüsesorten. Besonders viele Vitamine finden sich in Karotten, Fenchel, Brokkoli, Blaubeeren, Grünkohl und Orangen. Auch Ingwer und Kurkuma gelten als Booster fürs Immunsystem und lassen sich gut in Getränken verarbeiten. Nach dem Anschnitt können die Knollen allerdings schnell holzig werden und verderben. Wie Ihr Kurkuma und Ingwer aufbewahrt, damit sie frisch bleiben, berichtet 24garten.de.

Weiterlesen: Leckere Smoothie-Rezepte: Mit dieser leckeren Geheimzutat wird‘s besonders gesund.

Zehn blutdrucksenkende Lebensmittel

Kresse als gesundes Würzmittel - Wer Kräuter und Gewürze verwendet, kann Gerichte ganz ohne Kochsalz verfeinern. Auch Basilikum, Koriander, Curry, Ingwer, Thymian usw. gehören zu einer ausgewogenen Ernährung dazu. Besonders Kurkuma soll Cholesterin senken und so die Entwicklung von Herz-Kreislaufkrankheiten verhindern.
Kresse als gesundes Würzmittel: Wer Kräuter und Gewürze verwendet, kann Gerichte ganz ohne Kochsalz verfeinern. Auch Basilikum, Koriander, Curry, Ingwer, Thymian usw. gehören zu einer ausgewogenen Ernährung dazu. Besonders Kurkuma soll Cholesterin senken und so die Entwicklung von Herz-Kreislaufkrankheiten verhindern. © dpa/Patrick Pleul
Bananen enthalten viel Kalium und wenig Natrium und sind deshalb ein wahrer Herzstärker. Auch andere Obstsorten und auch Trockenobst zählen zu den kaliumreichen und natriumarmen Nahrungsmitteln und sind deshalb für eine herzgesunde Ernährung geeignet.
Bananen enthalten viel Kalium und wenig Natrium und sind deshalb ein wahrer Herzstärker. Auch andere Obstsorten wie Äpfel und auch Trockenobst zählen zu den kaliumreichen und natriumarmen Nahrungsmitteln und sind deshalb für eine herzgesunde Ernährung geeignet. © Frank Leonhardt/dpa
Es wird diskutiert, ob ein niedriger Vitamin-C-Spiegel im Blut Herzkrankheiten fördert. Zitrusfrüchte wie Zitronen, Orangen aber auch anderes Obst wie Papaya enthalten besonders viel Vitamin C. Dieses soll die Blutgefäße stärken, vor oxidativem Stress schützen und die Aufnahme von Cholesterin hemmen.
Es wird diskutiert, ob ein niedriger Vitamin-C-Spiegel im Blut Herzkrankheiten fördert. Zitrusfrüchte wie Zitronen, Orangen aber auch anderes Obst wie Papaya enthalten besonders viel Vitamin C. Dieses soll die Blutgefäße stärken, vor oxidativem Stress schützen und die Aufnahme von Cholesterin hemmen. © Susann Prautsch/dpa
Blattgemüse wie Spinat enthält Antioxidantien, Ballaststoffe und gesunde Fette und schützt so die Arterien. Brokkoli ist auch ein wahrer Gesundmacher mit Vitamin C, E, Kalium, Kalzium und Ballaststoffen - alles wichtig für ein gesundes Herz.
Blattgemüse wie Spinat enthält Antioxidantien, Ballaststoffe und gesunde Fette und schützt so die Arterien. Brokkoli ist auch ein wahrer Gesundmacher mit Vitamin C, E, Kalium, Kalzium und Ballaststoffen - alles wichtig für ein gesundes Herz. © Jens Kalaene/dpa
In dunkler Schokolade (mindestens 70 Prozent Kakao-Anteil sollten es sein) stecken Flavonoide und andere Verbindungen, die einen positiven Effekt auf den Cholesterinspiegel haben. Einen Haken gibt es: In Schokolade ist viel Zucker und ungesundes Fett enthalten, weshalb man sie nicht in rauen Mengen essen sollte. Rohkakao ist eine gesunde Alternative.
In dunkler Schokolade (mindestens 70 Prozent Kakao-Anteil sollten es sein) stecken Flavonoide und andere pflanzliche Verbindungen, die einen positiven Effekt auf den Cholesterinspiegel haben. Einen Haken gibt es: In Schokolade ist viel Zucker und ungesundes Fett enthalten, weshalb man sie nicht in rauen Mengen essen sollte. Rohkakao ist eine gesunde Alternative. © Oliver Berg/dpa
Omega-3-Fettsäuren sollen gutes Cholesterin erhöhen, Entzündungen im Körper hemmen und das Risiko für Herzerkrankungen senken. Vor allem in Seefisch wie Forelle, Makrele, Lachs und Sardine ist viel enthalten. Gute Omega-3-Lieferanten sind außerdem Samen wie Chia und Sesam.
Omega-3-Fettsäuren sollen gutes Cholesterin erhöhen, Entzündungen im Körper hemmen und das Risiko für Herzerkrankungen senken. Vor allem in Seefisch wie Forelle, Makrele, Lachs und Sardine ist viel enthalten. Gute Omega-3-Lieferanten sind außerdem Samen wie etwa Chia und Sesam. © Daniel Bockwoldt/dpa
Wer häufig Ballaststoffe isst, reduziert das Risiko Herz-Kreislaufkrankheiten zu bekommen. Vor allem Hülsenfrüchte wie Linsen und Bohnen liefern viele Ballaststoffe, aber auch Vollkornprodukte, Getreide wie Amaranth und Dinkel, Obst und Gemüse.
Wer häufig Ballaststoffe isst, reduziert das Risiko Herz-Kreislaufkrankheiten zu bekommen. Vor allem Hülsenfrüchte wie Linsen und Bohnen liefern viele Ballaststoffe, aber auch Vollkornprodukte, Getreide wie Amaranth und Dinkel, Obst und Gemüse. © Andreas Gebert/dpa
Heidelbeeren liefern viele Antioxidantien, die die Zellen und so auch die Blutgefäße schützen. Deshalb wird ihnen eine herzgesunde Wirkung zugesprochen. Auch andere Beeren haben diesen Effekt.
Heidelbeeren liefern viele Antioxidantien, die die Zellen und so auch die Blutgefäße schützen. Deshalb wird ihnen eine herzgesunde Wirkung zugesprochen. Auch andere Beeren haben diesen Effekt. © Mohssen Assanimoghaddam/dpa
Knoblauch wirkt als Blutdruck- und Cholesterinsenker und beugt so Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.
Knoblauch wirkt als Blutdruck- und Cholesterinsenker und beugt so Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. © Sven Hoppe/dpa
Nüsse enthalten gesunde Fette und Ballaststoffe und machen sie deshalb zum perfekten Bestandteil herzgesunder Ernährung.
Nüsse enthalten gesunde Fette und Ballaststoffe und machen sie deshalb zum perfekten Bestandteil herzgesunder Ernährung. © Gregor Fischer/dpa

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