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Deutsche Krebshilfe warnt

Hautkrebs: 7 Irrtümer, die ihn verursachen können

Eine Frau liegt auf einer Luftmatratze in einem Pool und sonnt sich (Symbolbild)
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Sonnenmilch schluckt zwar einen Teil der UV-Strahlung, stundenlanges Sonnenbaden bleibt aber trotzdem gefährlich (Symbolbild)

Solarien bereiten die Haut auf die Urlaubssonne vor? Bei bewölktem Himmel braucht man keinen Sonnenschutz? Gefährliche Mythen über Sonnenschutz gibt es viele. Welche Sie kennen sollten.

Bonn – Jedes Jahr erkranken in Deutschland mehr als 276.000 Menschen an Hautkrebs – und das, obwohl die Krankheit durch präventives Verhalten verhindert werden kann. Die Hauptrisikofaktoren sind vor allem intensives Sonnenbaden und der Gang ins Solarium. Denn viele Menschen unterschätzen nach wie vor die Wirkung der natürlichen und künstlichen UV-Strahlung. Welche Irrtümer gefährlich werden können, lesen Sie hier.*

So gibt es zum Beispiel immer noch Menschen, die glauben, der Gang ins Solarium würde die Haut auf die Urlaubssonne vorbereiten. Das ist ein gefährlicher Mythos! Zum einen erzeugt die Solarium-Strahlung nur eine äußerliche Bräune, die schnell wieder verblasst. Zum anderen ist die Haut im Solarium einer extrem hohen Strahlenbelastung ausgesetzt, die mit der Mittagssonne am Äquator vergleichbar ist. Der Preis: ein deutlich erhöhtes Hautkrebsrisiko. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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