Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Zwanghaft oder passioniert?

Krankhaftes Sammeln erkennen

Menschen mit einem krankhaften Sammelzwang horten alle möglichen Sachen. Foto: Sven Hoppe/dpa
+
Menschen mit einem krankhaften Sammelzwang horten alle möglichen Sachen. Foto: Sven Hoppe/dpa

Menschen, die eine Sammelsucht entwickelt haben, sind sich dessen oft nicht bewusst. Psychologen erläutern, welche Indizien auf ein obsessives Verhalten hinweisen können.

Weinheim (dpa/tmn) - Ein Drittel aller Erwachsenen sammelt etwas: Briefmarken, Modellautos oder Puppen zum Beispiel. So weit, so normal. Bei manchen Menschen jedoch gerät das Horten außer Kontrolle.

Für ihr Umfeld und auch für Betroffene selbst ist es aber manchmal schwer, das zu erkennen und die Krankheit anzusprechen. Krankhaft werde das Sammeln, wenn es sich auf alle Lebensbereiche erstreckt, erläutert Prof. David Mataix-Cols vom Karolinska-Institut in Stockholm in der Zeitschrift «Psychologie heute» (Ausgabe 2/2018).

Während normale Sammler sich meist ein Thema suchen, ihre Schätze in Ordnung halten und herzeigen, horten Menschen mit Sammelzwang alles Mögliche. Außerdem findet pathologisches Horten nicht für andere sichtbar, sondern im Verborgenen statt, erläutert der Psychologe.

Kommentare