Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Nächtlicher Harndrang? Ist Ihr Herz ok?

Klo Toilette
+
Nächtlicher Harndrang kann verschiedene Ursachen haben.

Berlin - Wer nachts raus muss, nimmt das oft hin. Doch wer normal trinkt und trotzdem öfter als zweimal zur Toilette gehen muss, kann das ein Symptom, für eine Herzerkrankung sein.

Anschwellen der Beine tagsüber sowie häufiger Harndrang in der Nacht können Symptome einer Herzschwäche sein. Vor allem wenn beides auftrete, sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen, um die Leistungsfähigkeit des Herzens zu untersuchen“, rät Norbert Smetak vom Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK).

Wenn das Herz zu schwach ist, für eine ausreichende Blutzirkulation zu sorgen, dringt Wasser aus den prall gefüllten Venen ins Gewebe ein. Dies ist für das Anschwellen der Beine verantwortlich.

“Nachts, wenn die Beine im Liegen entlastet sind, strömt das Wasser zurück und füllt die Blase“, erklärt er. Je stärker die Herzschwäche ausgeprägt ist, desto häufiger entsteht nachts ein Harndrang. Auch in anderen Organen, wie in den Lungen und im Bauchraum, kann sich Wasser stauen, was Atemnot und Störungen der Leberfunktion zur Folge haben kann.

Neben der Einnahme von Medikamenten ist auch regelmäßige Bewegung wichtig. “Am besten geeignet sind für Menschen mit einer Herzschwäche Ausdauersportarten wie Gehen, Walken oder Fahrradfahren, nicht jedoch Schwimmen, da der Druck des Wassers ein Ansteigen des Blutdrucks bewirkt“, sagt Smetak.

kardiologen-im-netz.de/dapd

Kommentare