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Studie zur Ernährung

Prophylaxe gegen Übergewicht: Gemeinsames Essen hilft, überflüssige Kilos zu vermeiden

Eine Familie sitzt gemeinsam am Tisch und isst (Symbolbild)
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Gemeinsam am Tisch zu essen ist eine gute Prophylaxe gegen Übergewicht (Symbolbild)

Gemeinsame Familienessen wirken sich positiv auf die Gesundheit und das Körpergewicht von Jugendlichen aus: Zu diesem Ergebnis kommt eine spanische Studie.

Barcelona – Während für manche Kinder Corona eine Verschlechterung in Bezug auf ihre Ernährungssituation bringt, weil vermehrt fast Food und Softdrinks konsumiert werden und regelmäßige Mahlzeiten in Krippe, Kindergarten und Schule wegfallen, wirkt sich die Pandemie in Bezug auf die Ernährung für eine andere Gruppe sehr positiv aus. Einer spanischen Studie zufolge wird wieder häufiger in der Familie zusammen gegessen.*

In geselliger Runde zu essen macht mehr Spaß als alleine, daher leuchtet das Ergebnis der Studie, die kürzlich im Fachmagazin „International Journal of Environmental Research and Public Health“ veröffentlicht wurde, durchaus ein: Wird gemeinsam am Tisch gegessen, haben Geselligkeit und Konversation zur Folge, dass langsamer gegessen wird. Den Jugendlichen wird laut den Forschern dadurch ermöglicht, ihr Sättigungsgefühl besser wahrzunehmen. Das habe unmittelbar zur Folge, dass der Entstehung von Übergewicht und Fettleibigkeit vorgebeugt wird. Dieses Ergebnis deckt sich auch mit einer älteren US-Studie: Forscher aus Illinois haben bereits vor einiger Zeit herausgefunden, dass Kinder, die dreimal in der Woche gemeinsam mit der Familie essen, ein um zwölf Prozent geringeres Risiko für Übergewicht haben. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN-MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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