Quest Club eröffnet neues Yoga-Studio

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Kolbermoor - Yoga gehört im Quest Club Kolbermoor seit 2010 zum festen Angebot. Jetzt wird das Studio jedoch erweitert, denn die Nachfrage steigt stetig.

Yoga im Quest Club

Klaus Werndl, Chef des Quest Club in Kolbermoor

At Quest we bring good Things to life“ – nach diesem Grundsatz führt Klaus Werndl sein Unternehmen und entwickelte danach auch den Quest Club, der derzeit gerade auf ein 4000 Quadratmeter großes Fitness- und Gesundheitszentrum ausgebaut wird. Dabei geht es dem Unternehmer nicht darum, noch mehr Geräte in seinem Hause aufzustellen. Vielmehr möchte er die nachhaltige Qualität in den Vordergrund rücken sowie neue Wege beschreiten, um noch besser auf die Bedürfnisse seiner Gäste eingehen zu können. Jetzt eröffnet der Quest Club ein neues Yoga- Studio, um der wachsenden Nachfrage nach Entspannung und Stressbewältigung gerecht zu werden.

Herr Werndl, was genau ist Yoga?

Es gibt verschiedene Meinungen, was Yoga ist. Bekannt ist Yoga als ein jahrtausende altes Übungssystem aus Indien. Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Zentren, sagt: „Yoga bedeutet übersetzt: Einheit, Harmonie. Yoga-Übungen können zu dreierlei verhelfen.

1. Harmonisierung des Lebens

2. Erweckung schlafender Fähigkeiten

3. Vereinigung mit dem wahren Selbst und dem kosmischen Bewusstsein.

Wie wirkt Yoga oder warum sollte ich überhaupt Yoga üben?

Egal, ob Du Entspannung suchst, Deinen Körper gesund erhalten möchtest, flexibler und beweglicher werden oder Deine Konzentration oder Dein Gedächtnis verbessern willst, Yoga von Deinem Arzt empfohlen wurde oder Du einfach nur neugierig auf etwas „Neues“ bist: Beim Yoga bist Du dafür richtig. Yoga hat zahlreiche wunderbare Wirkungen auf Körper, Geist und Seele. Es können Rücken- und Kopfschmerzen beseitigt, Schulter- und Nackenverspannungen vorgebeugt werden. Du bekommst neue Energie, geistige Klarheit, neues Selbstvertrauen, stärkst Dein Immunsystem und verbesserst Deine Aufmerksamkeit. Wenn Du schon länger übst und Deine Yoga-Praxis intensivierst, können Deine Intuition und Kreativität aktiviert werden und künstlerische Fähigkeiten zum Vorschein kommen. Deine Willenskraft und Deine persönliche Ausstrahlung werden ebenfalls erhöht.“

Herr Werndl, seit wann bieten Sie Yoga im Quest Club an, und warum erweitern Sie Ihr Angebot? Ist die Nachfrage so hoch?

Die ersten Yoga-Stunden fanden Ende 2010 im Quest Club statt. Bei der Planung des ersten Yoga-Studios konnten wir schwer einschätzen, wie die Nachfrage sein würde. Wie wir heute wissen, hatten wir uns vertan, unser Studio ist deutlich zu klein. In vielen Stunden zählen wir heute bis zu 30 Teilnehmer. Künftig verfügen wir über entsprechende Räumlichkeiten.

Wie kommt es zu dieser plötzlichen Nachfrage? Sie hatten vorher kein Angebot im Club.

Das ist richtig. Ich erinnere mich an niemanden, der an uns herangetreten wäre und explizit nach Yoga-Stunden gefragt hat. Aber das Bedürfnis nach dieser Form des Ausgleichs, vielleicht der Stressbewältigung muss latent vorhanden gewesen sein. Sonst wäre der Zuspruch nicht so groß gewesen.

Machen Sie persönlich auch Yoga?

Ich muss gestehen, nein. Meine Frau Micaela macht eine Yoga-Ausbildung, war gerade eine Woche in einem Ashram. Ich bin neugierig, was mit ihrer Erfahrung auf mich zukommt. Auf jeden Fall bin ich aufgeschlossen.

Woher kommt Ihre Aufgeschlossenheit?

Es gibt persönliche Erfahrungen, die mir zu denken geben. Ich bin leidenschaftlich Unternehmer und freue mich jeden Tag „auf das Geschäft“. Ich habe Menschen um mich, die ähnlich begeistert und zupackend sind. Wir vergessen aber, dass unser Energievorrat nicht reicht, wir gehen über unsere Grenzen. Batterien entladen sich, und müssen wieder aufgeladen werden. Das verstehen wir. Aber dass sich unsere persönliche Batterie, unser Energiespeicher auch entlädt, das vergessen wir oft.

Dafür gibt es doch Wochenenden und Urlaube. Reicht das nicht, um sich wieder zu regenerieren?

Das möchte man meinen. Aber 2 mal 14 Tage Urlaub im Jahr das reicht heutzutage nicht mehr, wir brauchen auch unter der Woche Stunden der bewussten und aktiven Regeneration. Viele Menschen sind permanent online, immer erreichbar. Wir arbeiten mit unseren Handys und Tablets, wo immer wir uns gerade befinden. Zu Hause, in Hotels, am Flughafen. Nicht nur die Akkus sind abends leer, sondern auch wir. Unsere digitalen Helfer laden wir über Nacht auf, uns selbst nicht. Denn ein Bier oder ein Glas Wein nach einem oft zu üppigen Abendessen, und etwas benommen in den Fernseher schauen, das ist keine Erholung.

Jetzt sind wir etwas weit vom Thema abgekommen. Wie kann Yoga helfen? Das ist unsere Frage.

Ich glaube, wir sind schon nahe dran am Thema. Unsere persönliche Batterie sollten wir so oft wie möglich aufladen. Möglichst 2 bis 3 mal in der Woche. Im Quest Club bieten wir dafür die Möglichkeit, und Yoga ist ein sehr wichtiger Baustein. Eigentlich sollten wir alle in unseren Outlook- Kalendern diese Regenerationsstunden eintragen und diese Termine ebenso ernst nehmen wie Geschäftstermine. Eine stabile Psyche und eine gesunde Physis machen uns erst fit für den Tag. Woher sonst soll unsere Tatkraft kommen.

Das Interview führte Daniela Lindl

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