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Am 21. November im Kesselhaus

Quest Club präsentiert Winter Beats & Movie Special

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Kolbermoor -Der Filmvortrag des Freeski-Films "Passenger" und die anschließende Party mit DJ C-mon Nelgah sind ein echtes Highlight am Wochenende - inklusive Special Guests. Und natürlich ist jeder dazu herzlich eingeladen.

Sie haben am 21. November noch nichts vor? Dann sollten Sie sich diesen Termin ganz fett im Kalender anstreichen! Denn der Quest Club veranstaltet erstmals das WINTER BEATS & MOVIE SPECIAL im Kesselhaus Kolbermoor.

Präsentiert wird dabei auch der brandneue Freeski-Film "Passenger" der Legs of Steel-Crew um 21 Uhr. Deutschlands bekanntester Freeskier Tobias Reindl verspricht im Interview "richtig krasse Ski-Action"!

Als Special Guests kommen der Red Bull Athlete Paddy Graham und der Freeskier Sven Kühnle und erzählen Ihnen mehr über ihre Abenteuer.

Ab 22.30 Uhr heißt es dann PARTY. Mit den Winter Beats von DJ C-mon Nelgah wird Ihnen ordentlich eingeheizt.

Kesselhaus Kolbermoor

Zum Eintrittspreis von 5 Euro bekommen Sie bis 22.15 Uhr einen Freeride Cocktail gratis. Tickets sind an der Abendkasse nach dem Prinzip first-come, first-served erhältlich.
Aufgrund der großen Nachfrage wurde bereits der Vorverkauf der ersten Tickets direkt im Quest Club gestartet! Merken Sie sich das Datum vor - für das MEGA-Event im Winter. Weitere Infos erhalten Sie HIER!

Das Programm in der Übersicht:

  • Einlass: 20 Uhr
  • Filmbeginn "Passenger": 21 Uhr
  • Special Guests: Red Bull Athlete Paddy Graham & Freeskier Sven Kühnle
  • Party: ab 22.30 Uhr
  • Eintritt: 5 Euro inklusive Freeride Drink bis 22.15 Uhr. Bezahlung an der Abendkasse oder Vorverkauf der Tickets direkt im Quest Club.
  • Bitte beachten: Einlass und Sitzplätze sind begrenzt.

Interview mit dem Freeskier Tobias Reindl der Legs of Steel-Crew

Frage: Tobi, was kann man sich unter dem Film "Passenger" von der Legs of Steel-Crew vorstellen?

Tobias Reindl: In dem 60-minütigen Ski-Film werden zwölf bis 14 Athleten die gesamte Saison über begleitet. Gezeigt wird Ski-Action aus allen verschiedenen Sparten und Möglichkeiten. Das bedeutet: von tiefem Pulverschnee in Japan bis zu spektakulären und extremen Linien in Alaska.

Frage: Welcher Gedanke steckt denn hinter dem Titel "Passenger"?

Reindl: Es bedeutet, dass der Winter die Skifahrer mit auf eine Reise nimmt. Man ist also ein Passagier des Winters.

Frage: Worauf können sich die Zuschauer freuen?

Reindl: Auf richtig krasse Ski-Action! Man kann die Hauptakteure bei spektakulären Aktionen begleiten.

Frage: Was waren die Highlights des Drehs?

Reindl: Die Reise nach Alaska gehört auf jeden Fall dazu. Dort herrscht noch der wilde, wilde Westen. Man chartet einen Helikopter und fliegt in komplett wildes Terrain. Dort fährt man dann Linien, die man nirgendwo anders auf der ganzen Welt fahren kann. Unter anderem weil die Schneebeschaffenheit und die Hanglagen optimal sind. Man kann dort extremes Zeug fahren. Wir haben ein sehr gutes Jahr erwischt und konnten als europäische Neulinge davon profitieren.

Frage: Was waren die gefährlichsten Momente?

Reindl: Als Extremskifahrer bewegt man sich natürlich überwiegend an der Grenze. Und in Alaska ist das schon ein wildes Programm. Da kann es sein, dass man um 5 Uhr morgens mit dem Helikopter hinausfliegt. Um 7 Uhr steht man dann oben auf dem Gipfel eines einsamen Bergs, wo noch niemand oben drauf war. Dann fährt man runter, sitzt um 10.30 Uhr wieder beim Frühstück und denkt sich nur: 'Was zur Hölle ist da gerade passiert?' Auf solche Momente können sich die Leute freuen.

Frage: Brettert man einfach eine wildfremde und auch gefährliche Strecke hinunter?

Reindl: Normalerweise landet man mit dem Helikopter gegenüber des Bergs. Dann schaut man sich das Ganze mit dem Fernglas an und fliegt zur Spitze des Berges. Skifahrer mit einem guten Gedächtnis fliegen nur einmal mit dem Helikopter vorbei und lassen sich dann absetzen. Das ist allerdings die sportliche Variante.

Frage: Worin liegen die Schwierigkeiten beim Extremskifahren?

Reindl: Das sind alles Leute, die schon ihr ganzes Leben Skifahren. Man muss perfekt auf den Skiern stehen, weil man sehr schnell unterwegs ist. Man muss hüpfen können, ein sehr gutes Gespür für die Natur und den Schnee haben, und sich in den Bergen einfach wohl fühlen. Dieses Gesamtpaket macht die Schwierigkeit aus.

Frage: Wie bist du zum Freeski gekommen?

Reindl: Das war ein schleichender Übergang. Ich bin davor bis zu meinem 16 Lebensjahr im Nationalkader Alpin gefahren. Dann hat mich langsam die extremere Variante interessiert und Sponsoren wurden auf mich aufmerksam. Dann hat sich das eben so ergeben und ich freue mich vor jeder Abfahrt nach wie vor wie ein kleines Kind.

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Rubriklistenbild: © Quest Club

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