Quest Club setzt auf Personal Training

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Die Eigentümer Jessica und Klaus Werndl, die Clubleitung sowie alle Trainer und Betreuer bilden ein starkes Team.

Kolbermoor - Jeder Mensch und jeder Körper ist unterschiedlich. Deshalb gibt es im Quest Club auch maßgeschneiderte Trainigsprogramme. Die Wünsche der Gäste stehen im Vordergrund.

Effektiv trainieren mit individiuell abgestimmten Plan und persönlicher Betreuung

Sportliche Betätigungen aller Art sind aus dem Leben der Familie Werndl nicht mehr weg zu denken. Der Sport bietet Klaus Werndl als engagierter Unternehmer der Quest AG Entspannung und ist für ihn ein guter Ausgleich zum oft hektischen Alltagsgeschäft. Um auch anderen Menschen diese Begeisterung für den Sport in einem optimalen Ambiente vermitteln zu können, baut der Unternehmer derzeit den Quest Club zu einem großen Sport- und Gesundheitszentrum aus. Mit der Intention, den unterschiedlichen Bedürfnissen seiner Kunden gerecht werden zu wollen, werden künftig neben Quest Camps in den Bergen auf rund 4000 Quadratmetern ein Tanz Club, ein Quest Club Garden, ein Yoga-Studio und spezielles Personal Training als neue Schwerpunkte geboten. Wie solche Trainingseinheiten konkret aussehen, verriet Klaus Werndl im Interview.

Das Training im Quest Club:

Krafttraining im Quest Club

Herr Werndl, was genau erwartet den Gast beim Personal Training?

Das Personal Training ist eine 1:1-Beziehung, wobei ein Trainer einen Gast betreut. Im Kleingruppen-Training kümmert sich ein Trainer um bis zu sechs Club-Mitglieder. Im Personal Training stehen die Wünsche unserer Gäste im Vordergrund. Manche wollen abnehmen, andere Muskeln aufbauen, nach einer Operation wieder fit werden oder einfach nur den stressigen Alltag hinter sich lassen.

Inwieweit war der Schwerpunkt Personal Training bisher im Quest Club verankert?

Eigenartigerweise ist Personal Training in unserer Branche nicht stark verbreitet - auch nicht im Quest Club. Während es für eingefleischte Hobbysportler alltäglich ist, eine Tennisstunde oder eine Golfstunde mit Trainer zu buchen, geschieht dies im Fitnessstudio nur selten. Das wollen wir im Quest Club ändern.

Vor dem Hintergrund, dass viele Prominente auf Personal Trainer setzen, ist es erstaunlich, dass wir Deutschen die Dienste eines Profis nicht öfter und regelmäßig in Anspruch nehmen. Schließlich sind eine gute Figur und ein gepflegtes Äußeres schon bei der Jugend wichtiger denn je.

Da gebe ich Ihnen recht. Ich war vor einigen Jahren in Auckland/Neuseeland. Dort habe ich eines der weltweit besten Fitnessstudios besucht. Im Les Mills Auckland City waren bereits morgens um acht Uhr mehr als 20 Coaches auf der Trainingsfläche. Viele Berufstätige nutzen dort die Morgenstunden, um sich fit zu halten und gezielt zu trainieren.

Aber ein solches Training am Morgen könnten die Sportler doch auch ohne Trainer machen, oder?

Theoretisch ja, praktisch besser machen sie es jedoch mit einem Coach. Wenn man einen festen Termin mit einem Trainer hat, dann gibt es keine Ausreden und man geht auch hin.

Vielleicht hängt die Zurückhaltung auch mit den Preisen für eine Stunde Personal Trainging zusammen. Nicht jeder kann und will sich diese Ausgaben leisten.

Sicherlich spielt der finanzielle Aspekt eine Rolle, er ist aber nicht entscheidend. Mein Freund Giuseppe begrüßt jede Woche bis zu 3000 Gäste in seinem Restaurant auf dem Spinnereigelände. Daran sieht man, wofür die Leute Geld ausgeben, was natürlich begrüßenswert ist. Ebenso gut angelegt wie für gutes Essen wäre das Geld aber auch für Personal Training. Vielleicht erscheint es den Menschen auch zu elitär, sich einen eigenen Trainer zu leisten, wer weiß?

Umso bemerkenswerter ist es, dass Sie sich von dieser Zurückhaltung nicht abschrecken lassen und künftig auf diesen Schwerpunkt im Quest Club setzen. Woher nehmen Sie die Motivation dazu?

Ich bin überzeugt davon, dass unsere Gäste das Angebot bald schätzen und annehmen werden. Es gibt heute neue Trainingsformen, die das Personal Training und das Training in Kleingruppen in den Mittelpunkt stellen. Dazu zählt das TRX, das wir in diesen Tagen im Quest Club einführen werden. Ich glaube persönlich stark an TRX, deshalb haben wir hierfür einen eigenen Bereich im Club ge schaffen.

Was versteht man konkret unter TRX und wie funktioniert es?

TRX bietet ein komplettes Ganzkörper-Workout unter Verwendung des eigenen Körpergewichts. Der Gast entscheidet bei jeder Übung selbst, wie anspruchsvoll er trainieren möchte. Je nach Körperposition kann man den Widerstand erhöhen oder reduzieren. Ein Coach kann hier bis zu sechs Gäste betreuen, sie korrigieren, ermuntern und ihnen individuell neue Herausforderungen stellen. Durch TRX-Übungen werden Stärke, Gleichgewicht, Beweglichkeit und Rumpfstabilität gleichzeitig trainiert.

Nimmt der Quest Club mit TRX gegenüber anderen Fitness- Studios eine Vorreiterrolle ein?

Am 16. Dezember dieses Jahres wird der erste TRX-Trainer- Summit in München stattfinden. Daran sieht man, wohin der Trend geht. Der Quest Club wird eines der ersten Studios sein, das seinen Gästen ein breit angelegtes TRX-Training anbietet.

Und wann starten das TRXTraining im Quest Club?

Der offizielle Start ist am 15. Oktober - zwei Tage nach unserer Präsentation des neuen Quest Clubs, den wir im Rahmen eines Tages der offenen Türe am 13. Oktober vorstellen werden.

Können Sie schon den Preis für ein solches Training verraten?

Ich erwarte mir viele Kleingruppen im Training, wobei jedem Teilnehmer eine Stunde etwa zehn Euro kosten dürfte.

Wer Sie kennt, weiß, dass Sie nichts dem Zufall überlassen. Deshalb haben Sie sicher bereits kompetente Trainer für TRX verpflichtet, oder?

Natürlich. Marcel Andrä, Studioleiter im Quest Club, ist Sportwissenschaftler. Er ist in TRX ausgebildet und hat eine Crew um sich, die das Personal Training mit TRX beherrscht. Ich bin überzeugt davon, dass TRX-Training bei unseren Club-Mitgliedern und solchen, die es werden wollen, sehr gut ankommt. Auch ich werde selbst zweimal pro Woche mit dabei sein.

Das Interview führte Daniela Lindl

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