Wer satt ist, denkt besser

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Kalorienarm, gesund und lecker: Wer mit bst seinen Hunger bekämpft, tut seiner Figur und seinem irn Gutes

Berkley - Ein voller Bauch studiert nicht gern, heißt es. Untersuchungen an der University of California haben aber ergeben, dass deutlich bessere Gedächtnisleistungen erbracht werden, wenn ein Sättigungsgefühl vorhanden ist.

Die Nager konnten sich Wege, Hindernisse und Nahrungsquellen in gesättigtem Zustand wesentlich besser merken als hungrig. Nach dem Bericht der Forscher im Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of the USA" (PNAS) setzen die mit der Nahrung aufgenommenen Fette im Dünndarm ein körpereigenes Hormon frei. Es sorgt für ein Sättigungsgefühl und regt dieselbe Gehirnregion an, die für die Verarbeitung von Emotionen wichtig ist. Vermutlich stärkt dieser Mechanismus die Merkfähigkeit bei den Ratten.

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