Wetterfühlig? Wir haben Abhilfe!

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Wenn das Wetter umschlägt, leiden gut 30 Prozent der Deutschen an Kopfschmerzen und Kreislaufproblemen

Rosenheim - Endlich kommt der Sommer, aber Sie können es nicht genießen? Dann sind Sie vermutlich wetterfühlig wie rund 30 Prozent der Deutschen. ** Wettervorhersage * Geheimtipp Hochstrasser See * Floriansee * Unwetterwarnung **

1. Viel Trinken

Wer zu wenig trinkt, ist anfälliger für Wetteränderungen. 1,5 Liter am Tag sind Pflicht.

2. Spazieren gehen

Der Körper sollte, so gut es geht, an jedes Wetter gewöhnt werden. Also gehen Sie auch bei schlechtem Wetter mal vor die Tür.

3. Gesund ernähren

Reichlich Vitamine sind der Anfang eines gesunden Immunsystems. Und die finden sich nicht in Chips und Hamburgern sondern in Obst und Gemüse.

4. Viel Schlafen

Der Körper braucht Ruhe und Zeit, um sich auf das Wetter einzustellen. Schlaf ist da die beste Medizin.

5. Wechselduschen

Beim Duschen immer zwischen heißem und kaltem Wasser wechseln. Das ist vielleicht etwas unangenehm, hilft dem Körper aber sich an extreme Temperaturschwankungen zu gewöhnen.

6. Viel Sport treiben

Wer viel Sport treibt, setzt sein Immunsystem mit Absicht Extrembedingungen aus - und das stärkt es besser als alles andere.

7. Stress vermeiden

Stress unterstützt die Symptome der Wetterfühligkeit nur unnötig. Lassen Sie sich nicht stressen und versuchen Sie Probleme nicht aufzuschieben.

8. Neue Klimareize ausprobieren

Zeigen Sie Ihrem Körper (zum Beispiel im Urlaub), was extreme Wetterbedingungen wirklich sind - beim nächsten Gewitter zu Hause wird er viel schneller und besser reagieren.

Wetterfühligkeit oder Meteoropathie bedeutet eine Überempfindlichkeit gegenüber Witterungserscheinungen wie z. B. Luftdruckschwankungen, Föhn, Hitzewellen, wechselnde Luftfeuchtigkeit, drückende Luft oder Gewittern. Sie wirkt sich auf Allgemeinbefinden, Stimmung und Leistungsfähigkeit aus. Die Wetterfühligkeit ist ein noch weitgehend unerforschtes medizinisches Phänomen.

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