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Rote Bete fördert Abwehrkräfte

Roter Borschtsch, eine herzhafte Suppe aus dem osteuropäischen Raum, kombiniert Rote Bete mit weiteren Gemüsen und Fleisch. Foto: Andreas Stein
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Roter Borschtsch, eine herzhafte Suppe aus dem osteuropäischen Raum, kombiniert Rote Bete mit weiteren Gemüsen und Fleisch. Foto: Andreas Stein

Bonn (dpa/tmn) - Sie braucht lange zum Garwerden, doch der Aufwand lohnt sich: Rote Bete ist voller Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium, Eisen und Folsäure. Sie ist vielseitig einsetzbar und harmoniert mit verschiedenen Gewürzen.

Viele kennen Rote Bete nur als saure Scheibe aus dem Glas. Frisch gekocht übertrifft das Gemüse die Konserve jedoch bei weitem. Für die sattrote Farbe der Roten Bete sorgt der sekundäre Pflanzenfarbstoff Betanin, der die Abwehrkräfte stärkt. Außerdem unterstützen die roten Knollen die Blutbildung. Darauf weist der Verbraucherinformationsdienst aid hin.

Da die Rote Bete stark abfärbt, sind Handschuhe und eine Schürze beim Verarbeiten wichtig. Raffiniert schmeckt es, wenn die Rote Bete mit Gewürzen wie Fenchel und Anis, Meerrettich, Ziegenkäse, Beeren oder Rotwein veredelt wird. Für Abwechslung sorgt beispielsweise auch ein Smoothie aus Rote Bete, Mango, Ingwer und Zitronensaft. Im Gemüsefach des Kühlschranks hält sich Rote Bete zwei bis vier Wochen.

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