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Schrubben und garen: Tricks rund um die Sellerieknolle

Sellerie auf Wochenmarkt: Gar ist die Knolle, wenn man sie leicht mit einer Gabel einstechen kann. Foto: Holger Hollemann
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Sellerie auf Wochenmarkt: Gar ist die Knolle, wenn man sie leicht mit einer Gabel einstechen kann. Foto: Holger Hollemann

Berlin (dpa/tmn) - Für viele Gemüsegerichte ein würziger Geschmacksgeber, doch leider unhandlich beim Verarbeiten: Mit Sellerie haben Hobbyköche ihre liebe Not. Ein paar Tricks schafft Abhilfe.

Die knubbelige Sellerieknolle, die jetzt Saison hat, ist unhandlich und schwer zu säubern. Am besten ist es, sie unter fließendem Wasser abzuschrubben. Dann können Kappe, Wurzelende und eventuell holzige Stellen abgeschnitten werden.

Da geschälter Sellerie sich schnell verfärbt, träufelt man auf das rohe Gemüse am besten Zitronensaft oder gibt dem Kochwasser einen Schuss Essig oder Zitronen zu. Darauf weist die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse hin. Gar ist der Sellerie, wenn man ihn leicht mit einer Gabel einstechen kann.

Wer Sellerie nicht nur in die Suppe geben möchte, kann ihn auch im Pfannkuchenteig backen. Für den Sellerie im Schlafrock werden dicke Scheiben gegart und dann im Teig ausgebacken. Dazu schmeckt Tomatensoße.