Schwimmhilfen können gefährlich sein

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Landkreis - Die Sonne lacht, Badesee oder Freibad locken. Unsere Kleinsten werden hier gern mit Schwimmflügelchen und ähnlichem ausgestattet. Doch schützen diese Utensilien wirklich?

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"Das Badevergnügen wird mit einem geeigneten Produkt zwar sicherer, dennoch bleibt immer die Gefahr des Ertrinkens bestehen!", warnt jetzt das Berliner Landesamt für Gesundheitsschutz. Und legt ein paar Zahlen vor: "Laut amtlicher Todesfallstatistik sind in den Jahren 2002 und 2003 bundesweit 1113 Personen ertrunken. Statistisch dominant sind dabei Fälle bei Kleinkindern bis 5 Jahre. Das Ertrinken gehört nach Verkehrsunfällen zu der häufigsten Unfalltodesursache bei Kindern. Die Ursachen, die zum Ertrinken führen sind vielfältig. Sie reichen von mangelnder Aufsicht bis hin zu Vorerkrankungen. Fakt ist, dass sich 2002 und 2003 beim Baden und Schwimmen jeder vierte Todesfall durch Ertrinken unter Beteiligung von Produkten ereignete."

Fazit der Experten:

1) Nur wer Baderegeln befolgt, ist halbwegs sicher.

2) Kinder dürfen niemals unbeaufsichtigt ins Wasser.

Weitere Regeln zum sicheren Umgang mit Schwimmreifen, Gummiboot & Co. finden unter dem Beitrag "Schutz von Kindern vor dem Ertrinken"

Rubriklistenbild: © dpa

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