Skihelme: Darauf sollten Sie achten

Landkreis - 65 Prozent der Skiläufer und 71 Prozent der Snowboarder tragen mittlerweile einen Skihelm. Worauf Sie bei den verschiedenen Modellen achten müssen, sehen Sie hier.

Bei den Snowboardern trägt laut Angaben der Initiative Sicherheit im Schnee jeder Dritte (36 Prozent) einen Rücken-Protektor, bei den Skifahrern sind es 13 Prozent.

"Insgesamt hat die Bereitschaft, Skihelme und Protektoren zu tragen, eher von den jüngeren Wintersportlern auf die älteren abgefärbt. Zudem gibt es, gerade was Skihelme betrifft, einen deutlich spürbaren `Althaus-Effekt´." So heißt es auf fitforfun.de.

Bei den Skihelmen liegen Mützen (z. B. von Helt), unter denen sich aber eine Hartschale verbirgt, derzeit im Trend. Der ADAC beurteilt die Schutzwirkung dieser Mützen aber gering. Insgesamt sind Skihelme trotzdem sehr sicher. Fast alle genügen den EU-Sicherheitsnormen und haben ein CE-Kennzeichen (staatlich anerkannte Prüfstelle).

Einen guten Kopfschutz hat man bei Modellen mit geringem Gewicht und genügend Belüftungsmöglichkeiten. Optimal: eine passende, weiche Innenschale mit perfekter Stoßdämpfung. "In der Vollschalenversion der Skihelme geht die schützende Schale gar bis über die Ohren, meistens haben Skihelme eine weiche Polsterung für mehr Komfort." Das schreibt fitforfun.de. 

Noch selten wird bei Skihelmen ein spezieller Schaumstoff benutzt, der weich und flexibel ist und erst beim Aufprall erstarrt und wie ein Panzer wirkt. 

Grundsätzlich sollten Sie auf eine optimale Passform, gute Bewegungsfreiheit und Atmungsaktivität achten. 

Quelle: fitforfun.de

Rubriklistenbild: © dpa

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