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Studie: Smartphones machen viele Fitnessbänder überflüssig

Mit der richtigen App wird das Smartphone zum Fitnessmesser - oft ist ein separater Tracker dann gar nicht mehr nötig. Foto: Kai Remmers
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Mit der richtigen App wird das Smartphone zum Fitnessmesser - oft ist ein separater Tracker dann gar nicht mehr nötig. Foto: Kai Remmers

Philadelphia (dpa/tmn) - Fitnesstracker erobern den Markt. Immer mehr Hobbysportler statten sich mit einem solchen Armband aus. Eine Studie aus den USA besagt jetzt: Wer ein Smartphone hat, kann sich das Geld häufig sparen.

Wer ein Smartphone besitzt, braucht für Sport und Fitness häufig keinen zusätzlichen Fitnesstracker. Das ist das Ergebnis einer Studie der University of Pennsylvania. Im direkten Vergleich zählten die Fitness-Apps der Smartphones - ein iPhone 5s und ein Samsung Galaxy S4 - die tatsächliche Anzahl der Schritte nämlich in etwa so genau wie die speziell für diesen Zweck gebauten Fitnessbänder oder Tracker. Deren Abweichung lag zwischen 1,5 bis 22,7 Prozent, die Smartphones maßen rund 6,7 Prozent zu wenig (Galaxy) und 6,2 Prozent zu viel (iPhone).

Da aufbauend auf diesen Messungen auch viele weitere durch die Fitnessbänder ermittelte Werte zustande kommen, dürften dort die Abweichungen ähnlich aussehen. Das Fazit der Studie: Für Smartphonebesitzer sind zusätzliche Fitnessbänder nicht zwingend nötig.

Studie im Journal of the American Medical Assiciation (engl.)