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Schlafrhythmus aus dem Takt

Zeitumstellung: Frauen haben häufiger Probleme

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Der Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit stört kurzzeitig den Schlafrhythmus vieler Menschen.

Memmingen - Am Sonntag werden die Uhren wieder zurückgedreht. Wir können eine Stunde länger schlafen. Doch die Zeitumstellung macht vielen Menschen Probleme, vor allem Frauen.

Update vom 2. März 2017: Die Uhren werden Ende März wieder von Winterzeit auf Sommerzeit umgestellt. Aber wird die Uhr vor- oder zurückgestellt? Wir haben die wichtigsten Fakten zusammengefasst, die Sie zur ersten Zeitumstellung 2017 auf die Sommerzeit kennen sollten.

Der Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit stört kurzzeitig den Schlafrhythmus vieler Menschen. Laut einer Umfrage macht er besonders Frauen zu schaffen. 46 Prozent haben wegen der Zeitumstellung kurzzeitig Probleme mit dem Schlafrhythmus, bei den Männern sind es 36 Prozent, wie aus einer Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH-Allianz hervorgeht.

Demnach braucht die Mehrheit der Betroffenen ein paar Tage, um wieder in den normalen Schlafrhythmus zu kommen. Neun Prozent der Frauen und vier Prozent der Männer berichteten, unter der Zeitumstellung sogar zu leiden.

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Die Krankenversicherung rät, die Tage nicht zu verschlafen, sondern sich an der frischen Luft zu bewegen, um den Kreislauf anzukurbeln und das Immunsystem zu stärken. An der Umfrage nahmen den Angaben zufolge im Oktober 1014 Menschen teil.

dpa

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