Lieblingsobst

Verbraucherzentrale warnt: Das sollten Sie ab sofort beachten, wenn Sie Bananen schälen

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Bananen-Fans: Die Deutschen lieben das gelbe Obst.

Ob im Müsli oder vor dem Sport: Bananen liefern wertvolles Kalium und zählen zu den beliebtesten Obstsorten. Doch große Teile der Bananenfrucht sind voller schädlicher Stoffe. 

Mütter geben sie ihren Kindern mit in die Schule und Sportler haben sie sowieso immer mit dabei: die Banane. Sie steckt voller Magnesium, Kalium und anderer Mineralstoffe, was sie zum perfekten Snack für zwischendurch macht. Doch wer Bananen falsch schält, setzt sich ungesunden Substanzen aus, wie die Verbraucherzentrale Bayern aktuell warnt.

Bananen: Pestizide und Anti-Schimmel-Mittel auf der Schale

Das Problem: Bananen werden in Monokultur unter Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln (Pestizide) angebaut. "In Untersuchungen werden immer wieder Rückstände dieser Pflanzenschutzmittel auf und in der Schale nachgewiesen", sagt Sabine Hülsmann, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Bayern, in einer Pressemitteilung.

Nicht nur während Bananen reifen, auch nach der Ernte sind sie giftigen Substanzen ausgesetzt. Etwa Anti-Schimmel-Mitteln, die die Früchte den oft langen Transport unversehrt überstehen lassen. Die gute Nachricht: Unter der Schale von Bananen finden sich wenige oder keine Pestizide.

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Wichtig laut Fachfrau Hülsmann: "Bei herkömmlicher Ware ist es ratsam, nach dem Schälen unbedingt die Hände zu waschen. Kindern sollte man ausschließlich die geschälten Früchte in die Hand geben". Ansonsten könnten leicht Pestizide mit verspeist werden, welche sogar eine krebserregende Wirkung entfalten könnten, wie die Internationale Agentur für Krebsforschung vermutet.

Weniger bis gar nicht belastet seien Bananen aus biologischem Anbau. Bio- und fair gehandelte Bananenfrüchte haben außerdem den Vorteil, dass sie die Umwelt schonen und unter besseren Arbeitsbedingungen geerntet werden - und das Krebsrisiko senken. So fanden französische Forscher in einer kürzlich erschienenen Studie heraus, dass der Genuss von unbehandelten Lebensmitteln das Krebs-Risiko erheblich senke.  

Zur Studie

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jg

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