Wandern lässt Gehirn wachsen 

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Wandern schützt das Gehirn vor dem Schrumpfen

Bewegung, vor allem Fußmärsche sind gut für die Gesundheit. US-Wissenschaftler haben jetzt in einer Langzeitstudie herausgefunden, dass Wandern das Gehirn wachsen lässt.

Amerikanische Neurologen haben in einer aktuellen Studie herausgefunden, dass es für das Gehirn äußerst positiv ist, wenn man in der Woche mindestens zehn Kilometer (sechs Miles) zu Fuß zurücklegt.

299 Personen nahmen an der Studie, über einen Zeitraum von dreizehn Jahren teil: Neben einer neurologischen Untersuchung, mussten die Teilnehmer angeben wie viel Kilometer sie in der Woche zu Fuß gingen. Neun und nochmals vier Jahre später untersuchten die Forscher das Gehirn und die kognitiven Fähigkeiten.

"Das Gehirn schrumpft im späten Alter, das kann zu Gedächnisproblemen führen. Wir wollten nachweisen, welche Wirkung gezielte Bewegung auf Demenz und Alzheimer haben kann", so Studienleiter Prof. Kirk I. Erickson von der University Pittsburgh.

So wandert Deutschland

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Menschen die rund 10 Kilometer in der Woche wanderten, hatten sogar neun Jahre später ein größeres Hirnvolumen. Nochmal vier Jahre später litten insegesamt 116 Teilnehmer (40 Prozent) an Gedächtnisproblemen oder Demenz. Laut den Forschern, ist es für ältere Menschen empfehlenswert, häufig zu gehen.

Quelle:www.Neurology.org

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