Das Kleingedruckte macht die Suppe aus

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Prien - Die meisten der gut 100 Zuhörer werden froh gewesen sein, dass sie schon zu Abend gegessen hatten, als ihnen Philipp Weber im kleinen Kursaal „streng verdauliche“ Kost servierte.

Im Rahmen der Reihe „Kulturdschungel“ lockte er sein Publikum in einen Dschungel aus Zutaten, entlarvte Versprechungen der Werbung und hielt den Konsumenten den Spiegel vor. Als „Bühnenbild“ reichten Weber Tisch und Stuhl. Stuhlgang und Tischsitten nahm er erbarmungslos unter die kabarettistische Lupe, und je öfter er sich in Rage redete, desto öfter hatte er die Lacher auf seiner Seite. Gleich zu Beginn war klar, wohin die Reise geht, als der 37-Jährige seinen Zuhörern die Zutaten von zwei Tütensuppen vorlas und – natürlich erfolglos – raten ließ, was drin ist.

Lesen Sie mehr in der Wochenend-Ausgabe des Oberbayerischen Volksblatts.

Rubriklistenbild: © dpa

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