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Klangvolle Reise bis nach Russland

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Bundespolizeiorchester München

Rosenheim - Am Donnerstagabend lud das Bundespolizeiorchesters zum Neujahrskonzert und nahm das begeisterte Publikum mit auf eine musikalische Reise.

Bis auf den letzten Platz war die Rosenheimer Pfarrkirche Sankt Nikolaus am Donnerstagabend (9. Januar) gefüllt. Die Bundespolizei hatte zum Neujahrskonzert des symphonischen Blasorchesters eingeladen. Unter der Leitung von Chefdirigent Stefan Weber nahm das Münchner Orchester sein Publikum rund eineinhalb Stunden mit auf eine musikalische Reise.

Nach der „Festmusik der Stadt Wien“ von Richard Strauß ging es mit Philip Sparkes „The Sun will Rise again“ von Österreich nach England. Der „Canterbury Choral“ des belgischen Komponisten Jan van der Roost war Ausgangspunkt der Weiterreise. Peter Iljitsch Tschaikowski und sein „Andante Cantabile“ führte auf klangvolle Weise bis nach Russland. Der amerikanische Komponist Percy Aldridge Grainger ermöglichte es den Zuhörerinnen und Zuhörern mit „Irisch Tune from Country Derry“ geradezu, über sanfte grüne Höhen zu ziehen. Natürlich durfte bei einem Neujahrskonzert auch die „Pizzicato Polka“ von Johan Strauß nicht fehlen, die auf schwungvolle Weise wieder nach Österreich zurückführte. Die Herausforderung, das eigentlich für Streicher vorgesehene Stück auf Blasinstrumente zu übertragen, nahm die große Besetzung des Orchesters scheinbar mühelos an.

Das Publikum dankte es den rund 40 Musikerinnen und Musikern mit stehenden Ovationen. Die Zugabe brachte das begeisterte Auditorium nach Deutschland zurück: „Jesu bleibet meine Freude“ von Johann Sebastian Bach bildete den bewegenden Abschluss dieses bemerkenswerten Neujahrskonzerts der Bundespolizei.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

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